Asylpolitik in Deutschland: Rückgang der Anträge
Berlin () – Die Zahl der neuen Asylanträge in Deutschland ist auch im April zurückgegangen. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zählte 6.144 Erstanträge, wie der „Spiegel“ berichtet. Das waren 837 weniger als im März und 2.964 weniger als im April 2025. Gegenüber dem Vorjahresmonat bedeutet das ein Minus von rund einem Drittel.
Weniger neue Anträge als jetzt im April gab es zuletzt im Juni 2020. Damals, in der Coronakrise, waren die Flüchtlingsströme weitgehend zum Stillstand gekommen. Lässt man die Coronazeit aus, zählte das Bamf letztmals im März 2013 weniger neue Anträge in einem Monat.
Bei den Folgeanträgen ging die Zahl ebenfalls zurück, von 3.242 im März auf 2.682 im April.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Ankunftszentrum für Flüchtlinge (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel sind keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Es werden lediglich Organisationen und Zeiträume erwähnt.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Bamf, Spiegel
Wann ist das Ereignis passiert?
April 2023
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die Zahl der neuen Asylanträge in Deutschland ist im April auf 6.144 zurückgegangen, was einem Rückgang von etwa einem Drittel im Vergleich zum Vorjahr entspricht und den niedrigsten Stand seit Juni 2020 darstellt.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Rückgang der Asylanträge im April
- 6.144 Erstanträge laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
- 837 weniger als im März
- 2.964 weniger als im April 2025
- Minus von rund einem Drittel im Vergleich zum Vorjahresmonat
- Geringste Zahl seit Juni 2020
- Flüchtlingsströme während der Coronakrise weitgehend gestoppt
- Letzter Rückgang unter 6.144 Anträgen im März 2013
- Rückgang bei Folgeanträgen von 3.242 im März auf 2.682 im April
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Rückgang der neuen Asylanträge
- Minus von 837 Erstanträgen im Vergleich zum Vormonat
- Minus von 2.964 Erstanträgen im Vergleich zum Vorjahr
- Weniger Folgeanträge im April
- Niedrigste Zahl neuer Anträge seit Juni 2020
- Niedrigste Zahl neuer Anträge seit März 2013 ohne Berücksichtigung der Coronazeit
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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