Sicherheitstraining in Schierbrok für Feuerwehrkräfte
Schierbrok () – Im April hat die Kreisfeuerwehr Landkreis Oldenburg eine Fortbildung zum Thema Absturzsicherung durchgeführt, um Einsatzkräfte für sicheres Arbeiten in Bereichen mit Absturz- und Durchbruchgefahr zu sensibilisieren und zu qualifizieren. Die Firma Kathmann stellte dafür auf ihrem Betriebsgelände einen Baukran zur Verfügung, an dem die Teilnehmenden unter realistischen Bedingungen in Höhen von über 40 Metern trainieren konnten.
Die Fortbildung „Sicheres Arbeiten in Bereichen mit Absturzgefahr“ vermittelt grundlegende Kenntnisse über die Gefahren durch Abstürze sowie den sicheren Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung.
Dazu gehören unter anderem das richtige Anlegen von Gurten und Seilsystemen, Knotenkunde sowie das Beurteilen geeigneter Anschlagpunkte. Hintergrund der intensiven Ausbildung ist ein Anstieg der Unfallzahlen bei Tätigkeiten in absturzgefährdeten Bereichen, was die Themen Absturzsicherung und Höhenrettung in den letzten Jahren zunehmend wichtiger gemacht hat.
Ausbilderin Katharina Warmuth betonte, dass für die Teilnahme an der Fortbildung neben einer guten körperlichen Fitness auch eine entsprechende Höhentauglichkeit erforderlich ist.
Die Einsatzkräfte trainierten in praxisnahen Übungen das sichere und strukturierte Arbeiten in der Höhe, um sie optimal auf entsprechende Einsatzlagen vorzubereiten und ihre Sicherheit nachhaltig zu erhöhen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fortbildung zur Absturzsicherung bei der Kreisfeuerwehr Landkreis Oldenburg (Archiv), Pressestelle Kreisfeuerwehr via |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Katharina Warmuth
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Kreisfeuerwehr Landkreis Oldenburg, Firma Kathmann, Katharina Warmuth
Wann ist das Ereignis passiert?
April
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Schierbrok, Landkreis Oldenburg
Worum geht es in einem Satz?
Im April führte die Kreisfeuerwehr Landkreis Oldenburg eine Fortbildung zur Absturzsicherung durch, bei der Einsatzkräfte auf einem Baukran in über 40 Metern Höhe trainierten, um die Sicherheit in gefährlichen Bereichen zu erhöhen und die Unfallzahlen zu reduzieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Anstieg der Unfallzahlen bei Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen
- Notwendigkeit zur Sensibilisierung und Qualifizierung von Einsatzkräften
- Themen Absturzsicherung und Höhenrettung gewinnen an Bedeutung
- Durchführung der Fortbildung auf einem Betriebsgelände mit Baukran
- Übungen in Höhen von über 40 Metern zur realistischen Ausbildung
- Vermittlung grundlegender Kenntnisse über Absturzgefahren und Schutzmaßnahmen
- Sicherer Umgang mit persönlicher Schutzausrüstung und Knotenkunde
- Voraussetzungen wie körperliche Fitness und Höhentauglichkeit für Teilnehmer
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Sensibilisierung und Qualifikation der Einsatzkräfte für sicheres Arbeiten in absturzgefährdeten Bereichen
- Vermittlung grundlegender Kenntnisse über Absturzgefahren und persönliche Schutzausrüstung
- Richtiges Anlegen von Gurten und Seilsystemen
- Knotenkunde und Beurteilung geeigneter Anschlagpunkte
- Erhöhung der Sicherheit der Einsatzkräfte
- Vorbereitung auf Einsatzlagen in der Höhe
- Anstieg der Unfallzahlen als Hintergrund für verstärkte Fortbildungsmaßnahmen
- Anforderungen an körperliche Fitness und Höhentauglichkeit für die Teilnahme an der Fortbildung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Ausbilderin Katharina Warmuth betonte, dass für die Teilnahme an der Fortbildung neben einer guten körperlichen Fitness auch eine entsprechende Höhentauglichkeit erforderlich ist.
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