Energiepolitik in Brandenburg: Krisenbewältigung gefordert
Potsdam () – Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) in Brandenburg hat Ministerpräsident Dietmar Woidke vorgeworfen, angesichts der drohenden Versorgungskrise an der PCK-Raffinerie Schwedt tatenlos zuzusehen. Die Vorsitzende des BSW Brandenburg, Friederike Benda, teilte am Freitag mit, die Landesregierung habe das sogenannte Entlastungspaket der Bundesregierung durchgewunken, während Schwedt ab dem 1. Mai der Wegfall der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline drohe.
Dies führe zu Engpässen bei Benzin, Diesel und Kerosin für die gesamte Hauptstadtregion.
Benda kritisierte, die Bundesregierung speise die Bevölkerung mit einem Tankrabatt ab, während sie zulasse, dass Schwedt vom Öl abgeschnitten werde. Sie bezeichnete dies als verantwortungslose Symbolpolitik.
Der Ministerpräsident müsse endlich handeln und den Kanzler auffordern, mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin eine Lösung für Schwedt zu finden, anstatt die Region zu opfern.
Das BSW fordert eine Rückkehr zu einer souveränen Energiepolitik mit bezahlbarem Sprit und sicheren Jobs. Die Partei spricht sich für eine vernünftige Nutzung günstigen Öls auch aus Russland aus und lehnt die Sanktionspolitik ab, die nach ihrer Ansicht das eigene Land stranguliere.
Das BSW stehe an der Seite der Beschäftigten und der Menschen in der Region.
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du ein guter Leser? 👍
Welcher Begriff kam im Artikel vor?
Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍
Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.
Top 3
| Platz | Name | Punkte | Siege |
|---|---|---|---|
| Lade Rangliste ... | |||
| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dietmar Woidke am 24.04.2026 |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dietmar Woidke, Sahra Wagenknecht, Friederike Benda, Wladimir Putin
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW), Dietmar Woidke, Friederike Benda, Bundesregierung, Druschba-Pipeline, Wladimir Putin
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum des beschriebenen Ereignisses ist der 24. April 2026.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die genannten Orte sind: Potsdam, Schwedt.
Worum geht es in einem Satz?
Das Bündnis Sahra Wagenknecht in Brandenburg kritisiert Ministerpräsident Dietmar Woidke scharf für sein passives Verhalten bezüglich der drohenden Versorgungskrise an der PCK-Raffinerie Schwedt und fordert Maßnahmen zur Sicherstellung einer stabilen Energieversorgung und zum Schutz der Jobs in der Region.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Drohende Versorgungskrise an der PCK-Raffinerie Schwedt
- Wegfall der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline ab 1. Mai
- Engpässe bei Benzin, Diesel und Kerosin für die Hauptstadtregion
- Kritik an der Symbolpolitik der Bundesregierung
- Forderung nach Maßnahmen des Ministerpräsidenten
- Ablehnung der Sanktionspolitik und Rückkehr zu souveräner Energiepolitik
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- BSW wirft Dietmar Woidke tatenloses Zusehen in der Versorgungskrise vor
- Kritik an der Durchwunkung des Entlastungspakets der Bundesregierung
- Drohende Engpässe bei Benzin, Diesel und Kerosin für die Hauptstadtregion
- Vorwurf der verantwortungslosen Symbolpolitik gegen die Bundesregierung
- Forderung nach einer Lösung mit Wladimir Putin für Schwedt
- BSW verlangt Rückkehr zu souveräner Energiepolitik mit bezahlbarem Sprit
- Ablehnung der Sanktionspolitik, die das Land stranguliere
- Unterstützung für Beschäftigte und Menschen in der Region
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Engpässe bei Benzin, Diesel und Kerosin für die gesamte Hauptstadtregion
- Verantwortungslose Symbolpolitik
- Dringender Handlungsbedarf für den Ministerpräsidenten
- Forderung nach einer souveränen Energiepolitik
- Wunsch nach bezahlbarem Sprit und sicheren Jobs
- Ablehnung der Sanktionspolitik
- Unterstützung für die Beschäftigten und Menschen in der Region
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Vorsitzenden des Bündnis Sahra Wagenknecht, Friederike Benda, zitiert, die Ministerpräsident Dietmar Woidke vorwirft, in der drohenden Versorgungskrise tatenlos zuzusehen.
- Bund stockt "KI-Gigafactory"-Förderung auf eine Milliarde Euro auf - 7. August 2026
- EU-Abgeordnete pochen auf Touristenvisa-Einschränkungen für Russen - 7. August 2026
- CDU will zentrale Drohnenabwehr beim Innenministerium - 7. August 2026

