Umfragen zur Wählergunst in Berlin
Berlin () – Die AfD bleibt in der von Forsa gemessenen Wählergunst auch nach den Entlastungs- und Reformankündigungen der Bundesregierung vorn. In der wöchentlichen Erhebung für die Sender RTL und ntv kommt sie weiterhin auf 26 Prozent, während die Union bei 24 Prozent verharrt.
Die Grünen erreichen 15 Prozent, die SPD zwölf Prozent, die Linke elf Prozent und die FDP vier Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 26 Prozent weiterhin deutlich über dem Niveau der vergangenen Bundestagswahl (17,9 Prozent).
Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bleibt unterdessen auf einem historisch niedrigen Niveau. Weiterhin sind nur 18 Prozent der Bundesbürger mit seiner Arbeit zufrieden, während 80 Prozent unzufrieden sind – der schlechteste bislang gemessene Wert.
Bei der Einschätzung zur politischen Kompetenz verlieren sowohl die Union als auch die AfD jeweils einen Prozentpunkt und kommen auf 14 bzw. 13 Prozent. Unverändert trauen acht Prozent der Bundesbürger den Grünen die größte Problemlösungskompetenz zu, fünf Prozent der Linkspartei und vier Prozent der SPD. Eine Mehrheit von 54 Prozent traut weiterhin keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland zu lösen.
Die Daten wurden vom 14. bis 20. April 2026 erhoben. Datenbasis: 2.502 Befragte.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Alice Weidel und Tino Chrupalla (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Alice Weidel, Tino Chrupalla, Friedrich Merz
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
AfD, Forsa, Bundesregierung, RTL, ntv, Union, Grüne, SPD, Linke, FDP, Friedrich Merz, CDU, Linkspartei
Wann ist das Ereignis passiert?
Der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist vom 14. bis 20. April 2026.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Berlin
Worum geht es in einem Satz?
Die AfD bleibt laut einer Forsa-Umfrage mit 26 Prozent in der Wählergunst vorne, während die Union bei 24 Prozent liegt, während die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz auf einem historischen Tiefpunkt ist.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Hohe Wählergunst der AfD
- Stagnation der Union bei 24 Prozent
- Niedrige Werte für SPD, Grüne und Linke
- Hoher Anteil von Nichtwählern und Unentschlossenen (26 Prozent)
- Geringe Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz (18 Prozent)
- Rückgang der politischen Kompetenzwahrnehmung für Union und AfD
- Historisch niedrige Zufriedenheit mit der Regierung allgemein
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- AfD bleibt bei 26 Prozent Wählergunst
- Union stagnieren bei 24 Prozent
- Grüne erreichen 15 Prozent
- SPD bei 12 Prozent
- Linke bei 11 Prozent
- FDP bei 4 Prozent
- Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen bei 26 Prozent
- Zufriedenheit mit Bundeskanzler auf historisch niedrigem Niveau
- 80 Prozent der Bürger unzufrieden mit der Arbeit des Bundeskanzlers
- Politische Kompetenz der Union und AfD verliert jeweils einen Prozentpunkt
- 54 Prozent trauen keiner Partei die Lösung deutscher Probleme zu
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.
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