Deutsche sehen Schuld für hohen Benzinpreis bei Ölkonzernen

Deutsche sehen Schuld für hohen Benzinpreis bei Ölkonzernen

News - Politik - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Wirtschaftliche Sorgen wegen hoher Benzinpreise in Deutschland

Berlin () – Für viele Deutsche sind vor allem die Mineralölkonzerne an den hohen Benzinpreisen schuld. 46 Prozent sind davon überzeugt, dass die hohen Benzinpreise hauptsächlich auf die überhöhten Preise der Mineralölkonzerne zurückzuführen sind, hat das Institut für Demoskopie in Allensbach für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) erfragt.

Nur 7 Prozent sehen den Irankrieg als wichtigste Ursache für den Preisanstieg. 45 Prozent der Befragten sehen die Verantwortung bei beiden gleichermaßen.

Seit 1. April gilt eine Regel, wonach Tankstellen ihre Preise nur noch um zwölf Uhr mittags anheben dürfen. Eine Analyse der FAS aller Tankstellenpreise in Deutschland seit Einführung hat ergeben, dass die Preise mittags um zwölf Uhr durchschnittlich um rund sieben Cent steigen. Die Preissenkungen geschehen anschließend im Wesentlichen bis 18 Uhr. Danach bewegen sich die Preise kaum noch, auch die weiteren Preissenkungen am nächsten Morgen nach 7:30 Uhr fallen gering aus.

Die Preissprünge sind laut der FAS-Analyse stärker in Städten, in denen Benzin relativ günstig ist. Die Allensbach-Umfrage wurde mündlich-persönlich durchgeführt vom 23. März bis zum 9. April 2026, befragt wurden 1.057 Personen.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Shell-Tankstelle (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Institut für Demoskopie in Allensbach, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS)

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Zeitraum vom 23. März bis zum 9. April 2026 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Eine Umfrage zeigt, dass 46 Prozent der Deutschen die hohen Benzinpreise vor allem den Mineralölkonzernen zuschreiben, während lediglich 7 Prozent den Irankrieg als Hauptursache sehen, und eine Analyse der Tankstellenpreise verdeutlicht, dass diese seit einer Regelung zur Preiserhöhung überwiegend um mittags ansteigen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hohe Benzinpreise in Deutschland
  • Vorurteile gegenüber Mineralölkonzernen
  • Demoskopische Umfrage zur Preiswahrnehmung
  • Einführung neuer Regelung zur Preisänderung an Tankstellen
  • Analyse der Tankstellenpreise seit Regelung
  • Preissprünge stärker in günstigeren Städten
  • Geringe Wahrnehmung des Irakkriegs als Ursachenfaktor

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Viele Deutsche sehen Mineralölkonzerne als Hauptursache für hohe Benzinpreise
  • 46 Prozent der Befragten machen die hohen Preise vor allem den Konzernen verantwortlich
  • 7 Prozent sehen den Irankrieg als Hauptursache
  • 45 Prozent sehen die Verantwortung bei beiden Faktoren gleichermaßen
  • Regelung zur Preisanhebung nur einmal täglich um zwölf Uhr
  • Preise steigen durchschnittlich um rund sieben Cent zur Mittagszeit
  • Preissenkungen nachmittags bis 18 Uhr
  • Kaum Preisbewegungen nach 18 Uhr und am nächsten Morgen
  • Preissprünge stärker in Städten mit günstigem Benzin

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert