Sport: Neuer Pay-TV-Sender in Frankfurt
Frankfurt am Main () – Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) startet am 22. Mai einen eigenen linearen Pay-TV-Sender. Das Programm „DFB.TV“ solle „die gesamte Vielfalt des deutschen Fußballs bündeln und neu erlebbar machen“, teilte der DFB am Mittwoch mit.
Geplant sind unter anderem Liveübertragungen von Junioren-Nationalteams, der 2. Bundesliga der Frauen, dem Finaltag der Amateure sowie Futsal, Beachsoccer und dem DFB-ePokal. Auch Talentförderung und Trainingsmethoden wie die „Trainingsphilosophie Deutschland“ sollen beleuchtet werden.
Der Sender wird als Joint Venture mit der Sportainment Media Group aus Hamburg umgesetzt, die bereits mehrere Sportkanäle betreibt. Er soll über verschiedene Pay-Plattformen in Deutschland, darunter DAZN, HD+, Vodafone und Zattoo, in HD-Qualität empfangbar sein. Mit weiteren Plattformen laufen aktuell noch Verhandlungen. Zudem wird der Sender über eine App direkt buchbar sein.
Der Senderstart ist für den Vorabend des DFB-Pokalfinales der Männer geplant, und am 23. Mai werden bereits Livespiele vom Finaltag der Amateure gezeigt. Später sind zudem Zusammenfassungen des DFB-Pokals der Männer und Frauen, der 3. Liga, der Frauen-Bundesliga und der Nationalmannschaften geplant.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | DFB-Zentrale (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Deutscher Fußball-Bund (DFB), Sportainment Media Group, DAZN, HD+, Vodafone, Zattoo
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand am 22. Mai statt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt am Main, Hamburg, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) startet am 22. Mai seinen eigenen Pay-TV-Sender "DFB.TV", der umfassende Liveübertragungen und Inhalte rund um den deutschen Fußball bieten wird, in Zusammenarbeit mit der Sportainment Media Group.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Verbesserung der Sichtbarkeit und Vermarktung des deutschen Fußballs
- Diversifizierung der Medienpräsenz des DFB
- Bedarf an zusätzlichen Übertragungsmöglichkeiten für verschiedene Fußballklassen
- Fokus auf die Förderung von Talenten und Trainingsmethoden
- Partnerschaft mit einem etablierten Media-Unternehmen zur Umsetzung
- Nutzung von modernen Übertragungsformen wie Pay-TV und Streaming
- Strategische Planung im Vorfeld des DFB-Pokalfinales
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Einführung eines eigenen Pay-TV-Senders
- Bündelung und bessere Erlebbarkeit des deutschen Fußballs
- Liveübertragungen von Junioren-Nationalteams und Frauensport
- Fokussierung auf Talentförderung und Trainingsmethoden
- Zusammenarbeit mit der Sportainment Media Group
- Verfügbarkeit über diverse Pay-Plattformen
- Direktbuchbarkeit über eine App
- Geplanter Start vor dem DFB-Pokalfinale
- Frühzeitige Übertragung von Amateurlivespielen
- Geplante Zusammenfassungen unterschiedlicher Fußballligen und Wettbewerbe
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Im Artikel wird eine Stellungnahme des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zitiert, die erklärt, dass das Programm "DFB.TV" die "gesamte Vielfalt des deutschen Fußballs bündeln und neu erlebbar machen" soll.
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