Saarland erhöht Landarztquote auf 10,8 Prozent

Saarland erhöht Landarztquote auf 10,8 Prozent

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Gesundheitsversorgung im Saarland stärken

Saarbrücken () – Die saarländische Landesregierung hat die Landarztquote für Medizinstudienplätze von 7,8 auf 10,8 Prozent erhöht. Das teilten Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker und Gesundheitsminister Magnus Jung am Dienstag mit.

Die Erhöhung um fast 40 Prozent soll mehr Ärzte für unterversorgte ländliche Regionen gewinnen.

Konkret stehen damit künftig etwa 32 statt bisher 23 Studienplätze pro Jahr im Rahmen der Landarztquote zur Verfügung. Bewerber, die einen solchen Platz erhalten, verpflichten sich, nach Studium und Weiterbildung mindestens zehn Jahre als Hausarzt in saarländischen Gebieten mit Versorgungsengpässen zu arbeiten.

Die Änderung der Studienplatzvergabeverordnung trat am 14. April in Kraft.

Die zusätzlichen Kapazitäten werden durch Anpassungen bei anderen, nicht ausgeschöpften Quoten wie der Härtefallquote ermöglicht. Parallel plant die Regierung, das Landarztgesetz zu erweitern, um künftig auch andere Fachrichtungen mit Versorgungsengpässen einzubeziehen.

Auf Bundesebene setzt sich das Saarland zudem für eine generelle Erhöhung der Medizinstudienplätze ein.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Behandlungszimmer beim Arzt (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Jakob von Weizsäcker, Magnus Jung

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Saarbrücken, saarländische Landesregierung, Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker, Gesundheitsminister Magnus Jung, Landarztquote, Landarztgesetz

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 14. April statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Saarbrücken

Worum geht es in einem Satz?

Die saarländische Landesregierung erhöht die Landarztquote für Medizinstudienplätze von 7,8 auf 10,8 Prozent, um mehr Ärzte für ländliche Regionen zu gewinnen, und plant zudem Erweiterungen im Landarztgesetz sowie eine generelle Erhöhung der Medizinstudienplätze auf Bundesebene.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Hoher Bedarf an Ärzten in ländlichen Regionen
  • Unterversorgung in bestimmten Gebieten
  • Wunsch nach Verbesserung der Gesundheitsversorgung
  • Verpflichtung der Medizinstudenten zur Arbeit in unterversorgten Gebieten
  • Anpassungen in der Studienplatzvergabeverordnung
  • Motivation zur Erhöhung der Studienplätze in der Landarztquote
  • Zusätzliche Kapazitäten durch nicht ausgeschöpfte Quoten

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Saarländische Landesregierung erhöht Landarztquote von 7,8 auf 10,8 Prozent
  • Erhöhung um etwa 40 Prozent soll Ärzte für ländliche Regionen gewinnen
  • Künftig 32 statt 23 Studienplätze pro Jahr im Rahmen der Landarztquote
  • Bewerber verpflichten sich, zehn Jahre als Hausarzt in unterversorgten Gebieten zu arbeiten
  • Änderung der Studienplatzvergabeverordnung trat am 14. April in Kraft
  • Zusätzliche Kapazitäten durch Anpassungen bei nicht ausgeschöpften Quoten
  • Regierung plant, Landarztgesetz zu erweitern für weitere Fachrichtungen
  • Saarland setzt sich auf Bundesebene für generelle Erhöhung der Medizinstudienplätze ein

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Erhöhung der Landarztquote von 7,8 auf 10,8 Prozent
  • Verfügbarkeit von 32 statt 23 Studienplätzen pro Jahr
  • Verpflichtung für Bewerber, mindestens zehn Jahre in underserved Regionen zu arbeiten
  • Anpassungen bei nicht ausgeschöpften Quoten zur Schaffung zusätzlicher Kapazitäten
  • Erweiterung des Landarztgesetzes um andere Fachrichtungen
  • Einsatz für generelle Erhöhung der Medizinstudienplätze auf Bundesebene

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird eine Stellungnahme der saarländischen Landesregierung zitiert, konkret von Wissenschaftsminister Jakob von Weizsäcker und Gesundheitsminister Magnus Jung.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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