Verkehrsunfälle im Norden von Rheinland-Pfalz gehen insgesamt zurück, aber mehr Verletzte

Verkehrsunfälle im Norden von Rheinland-Pfalz gehen insgesamt zurück, aber mehr Verletzte

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Verkehrssicherheit in Koblenz im Fokus

Koblenz () – Die Zahl der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz ist im vergangenen Jahr gesunken. Wie die Polizei mitteilte, wurden 2025 insgesamt 44.101 Unfälle aufgenommen, weniger als im Vorjahr.

Allerdings stieg die Zahl der Verletzten und Getöteten um 3,1 Prozent auf 5.866 Personen an. Während die Zahl der Verkehrstoten auf 47 sank, nahmen die Schwerverletzten um 10,9 Prozent auf 914 zu.

Besonders im Fokus stehen weiterhin junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren sowie Senioren.

Junge Fahrer waren an 19,1 Prozent aller Unfälle beteiligt, wobei ihr Anteil an Unfällen mit Personenschaden stieg. Bei den über 65-Jährigen wurde mit 9.581 Unfallbeteiligungen ein neuer Höchststand erreicht.

Einen deutlichen Anstieg gab es auch bei Unfällen mit Kindern, wobei jedoch kein Kind tödlich verletzt wurde. Die Zahl der Schulwegunfälle mit verletzten Kindern stieg um 30,8 Prozent auf 51 Fälle.

Die Unfälle unter Alkoholeinfluss gingen um 9 Prozent zurück, während Unfälle mit Drogeneinfluss deutlich weniger wurden.

Deutlich angestiegen sind dagegen Unfälle mit Pedelecs und Fahrrädern (989 Fälle) sowie mit E-Scootern (211 Fälle). Auch die Unfälle mit motorisierten Zweirädern nahmen um 7,2 Prozent zu, wobei nicht angepasste Geschwindigkeit als Hauptursache festgestellt wurde.

Polizeipräsident Süs betonte, die leicht rückläufigen Gesamtzahlen seien erfreulich, dürften aber nicht zur Entwarnung führen. Prävention und Aufklärung blieben zentral.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei in Hamburg (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Stattdessen wird nur der Polizeipräsident Süs namentlich genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind: Polizei, Polizeipräsidium Koblenz.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Koblenz, Hamburg

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2022 sank zwar die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz auf 44.101, jedoch stieg die Anzahl der Verletzten um 3,1 Prozent, wobei besonders junge Fahrer und Senioren weiterhin problematische Gruppen darstellen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Gesamtanzahl der Verkehrsunfälle
  • Anstieg der Verletzten und Getöteten
  • Steigende Unfallbeteiligungen von jungen Fahrern
  • Neuer Höchststand bei Unfallbeteiligungen über 65-Jährige
  • Anstieg von Schulwegunfällen mit verletzten Kindern
  • Rückgang der Unfälle unter Alkoholeinfluss
  • Zunahme von Unfällen mit Pedelecs und Fahrrädern
  • Zunahme von Unfällen mit motorisierten Zweirädern
  • Hauptursache: nicht angepasste Geschwindigkeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Verletzten und Getöteten um 3,1 Prozent auf 5.866 Personen
  • Zunahme der Schwerverletzten um 10,9 Prozent auf 914
  • Höchststand der Unfallbeteiligungen bei über 65-Jährigen mit 9.581 Fällen
  • Anstieg der Schulwegunfälle mit verletzten Kindern um 30,8 Prozent auf 51 Fälle
  • Rückgang von Unfällen unter Alkoholeinfluss um 9 Prozent
  • Anstieg von Unfällen mit Pedelecs und Fahrrädern auf 989 Fälle
  • Anstieg von Unfällen mit E-Scootern auf 211 Fälle
  • Zunahme der Unfälle mit motorisierten Zweirädern um 7,2 Prozent
  • Nicht angepasste Geschwindigkeit als Hauptursache festgestellt
  • Notwendigkeit von Prävention und Aufklärung bleibt zentral

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Polizeipräsident Süs betonte, die leicht rückläufigen Gesamtzahlen seien erfreulich, dürften aber nicht zur Entwarnung führen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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