Bericht: EU-Kommission will ChatGPT in Zukunft strenger regulieren

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EU-Regulierung für OpenAI in Brüssel

Brüssel () – Das US-Softwareunternehmen OpenAI soll offenbar künftig unter den „Digital Services Act“ (DSA) der EU fallen und damit stärker reguliert werden. Die EU-Kommission will das Unternehmen in den kommenden Tagen als sehr große Online-Suchmaschine einstufen, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Kommissionskreise.

Der DSA reguliert sowohl sehr große Plattformen als auch sehr große Suchmaschinen. Für letztere gelten zusätzliche Anforderungen. Als sehr große Plattform oder Suchmaschine gilt, wer mehr als 45 Millionen monatlich aktive Nutzer in der EU hat.

OpenAI überschreitet diese Grenze deutlich. Nach eigenen Angaben verzeichnete die Suchfunktion von ChatGPT im Sechsmonatszeitraum bis Ende September 2025 im Durchschnitt rund 120,4 Millionen monatlich aktive Nutzer in der EU. Die Zahl bezieht sich ausschließlich auf Nutzer, die aktiv die Suchfunktion verwenden – nicht auf die gesamte Nutzung von ChatGPT.

OpenAI wollte sich auf Anfrage nicht zu dem Vorgang äußern. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte dem „Handelsblatt“, dass die vorliegenden Nutzerdaten derzeit geprüft würden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Gebäude der EU-Kommission (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen folgende vollständige Namen von Personen vor:

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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

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Worum geht es in einem Satz?

OpenAI soll künftig unter den "Digital Services Act" der EU fallen und als sehr große Online-Suchmaschine reguliert werden, da das Unternehmen mit über 120 Millionen monatlich aktiven Nutzern in der EU die festgelegte Grenze deutlich überschreitet.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einstufung von OpenAI als sehr große Online-Suchmaschine
  • Anwendbarkeit des Digital Services Act (DSA) auf OpenAI
  • Übersteigung der Nutzergrenze von 45 Millionen monatlich aktiven Nutzern in der EU
  • Verzeichnete durchschnittlich 120,4 Millionen monatlich aktive Nutzer für die Suchfunktion von ChatGPT
  • Prüfung der Nutzerdaten durch die EU-Kommission

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkerer Regulierungsrahmen für OpenAI
  • Einstufung als sehr große Online-Suchmaschine
  • Zusätzliche Anforderungen im Rahmen des DSA
  • Überprüfung der Nutzerdaten durch die EU-Kommission

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Ein Sprecher der EU-Kommission sagte dem "Handelsblatt", dass die vorliegenden Nutzerdaten derzeit geprüft würden.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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