Solidarität mit Odessa und Haifa
Mainz () – Die Stadt Mainz hat mit Bestürzung auf tödliche Angriffe in ihren Partnerstädten Odessa und Haifa am Osterwochenende reagiert. Oberbürgermeister Nino Haase (parteilos) verurteilte die Angriffe und sprach den Opfern und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus, wie die Stadtverwaltung mitteilte.
Die Gedanken der Stadtgesellschaft gelten demnach den Betroffenen sowie allen Menschen, die weltweit unter Krieg und Gewalt leiden.
Nach aktuellen Berichten kamen insgesamt sieben Menschen ums Leben. In Odessa wurden bei einem russischen Drohnenangriff auf ein Wohnhaus mindestens drei Menschen getötet, darunter ein Kleinkind.
In Haifa starben nach nächtlichen Angriffen mindestens vier Menschen. Haase erklärte, die Schrecken der Konflikte würden noch greifbarer, wenn in den Partnerstädten Menschen sterben.
Mainz stehe weiter an der Seite der Menschen in Odessa und Haifa und unterstütze die Partnerstädte mit konkreten Maßnahmen.
So wurde gemeinsam mit Mainzer Vereinen ein Spendenaufruf zur Beschaffung von Generatoren für Odessa gestartet, da russische Angriffe die Energieinfrastruktur der Stadt immer wieder lahmlegen. Das Spendenziel liegt bei 25.000 Euro.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Fahne der Ukraine (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Nino Haase
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Mainz, Odessa, Haifa, Nino Haase, Stadtverwaltung
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Mainz, Odessa, Haifa.
Worum geht es in einem Satz?
Die Stadt Mainz hat Bestürzung über die tödlichen Angriffe in ihren Partnerstädten Odessa und Haifa geäußert, dabei den Opfern ihr Mitgefühl ausgesprochen und einen Spendenaufruf zur Unterstützung der Stadt Odessa gestartet.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Tötliche Angriffe in den Partnerstädten Odessa und Haifa
- Russischer Drohnenangriff auf Wohnhaus in Odessa
- Angriffe in Haifa an Ostern
- Verlust von Menschenleben, darunter ein Kleinkind in Odessa
- Erhöhter Schrecken des Konflikts in Partnerstädten
- Unterstützung für Odessa durch Spendenaufruf zur Beschaffung von Generatoren
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Stadt Mainz reagiert mit Bestürzung auf Angriffe in Odessa und Haifa
- Oberbürgermeister Nino Haase verurteilt Angriffe und spricht den Opfern sein Mitgefühl aus
- Gedanken der Stadtgesellschaft gelten den Betroffenen und den Opfern von Krieg und Gewalt
- Insgesamt sieben Tote durch Angriffe in Odessa und Haifa
- Haase betont, das Sterben in Partnerstädten macht Konflikte greifbarer
- Mainz unterstützt Odessa und Haifa mit konkreten Maßnahmen
- Spendenaufruf für Generatoren in Odessa gestartet, Ziel 25.000 Euro
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Bestürzung in Mainz
- Verurteilung der Angriffe durch Oberbürgermeister
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- Gedanken der Stadtgesellschaft an Betroffene
- Unterstützung der Partnerstädte mit konkreten Maßnahmen
- Spendenaufruf zur Beschaffung von Generatoren für Odessa
- Spendenziel von 25.000 Euro
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Oberbürgermeisters Nino Haase zitiert, der die Angriffe verurteilt und den Opfern sein Mitgefühl aussprach.
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