Arbeitslosigkeit in Sachsen steigt – Leichter Rückgang gegenüber Vormonat

Arbeitslosigkeit in Sachsen steigt – Leichter Rückgang gegenüber Vormonat

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Wirtschaft: Arbeitslosigkeit in Sachsen Rückgang

Chemnitz () – Die Arbeitslosigkeit in Sachsen ist im März leicht zurückgegangen. Das teilte die Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit am Dienstag mit.

Demnach waren im Freistaat rund 155.800 Menschen ohne Arbeit, etwa 1.800 weniger als im Vormonat.

Im Vergleich zum März des Vorjahres stieg die Zahl jedoch um rund 5.700. Die Arbeitslosenquote liegt bei 7,2 Prozent und erreicht damit den höchsten Stand in einem März seit 2017.

Klaus-Peter Hansen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion, wies darauf hin, dass der Rückgang vor allem auf intensive Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen und Jobcenter zurückzuführen sei. „Die klassische Frühjahresbelebung ist bisher ausgeblieben“, sagte er.

Die wirtschaftlichen Unsicherheiten prägten den Markt weiterhin. In fast allen Regionen Sachsens ging die Arbeitslosigkeit im Monatsverlauf zurück, nur im Landkreis Zwickau gab es einen leichten Anstieg.

Die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ging im Januar im Vorjahresvergleich um 17.900 auf etwa 1,61 Millionen zurück.

Während Branchen wie das Gesundheitswesen zulegten, verzeichneten das verarbeitende Gewerbe und die Zeitarbeit die stärksten Rückgänge. Den Unternehmen wurden im März rund 31.200 freie Stellen gemeldet, etwas weniger als vor einem Jahr.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Arbeitsamt in Aschersleben (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Klaus-Peter Hansen

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Sachsen, Arbeitsagenturen, Jobcenter

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand im März statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Aschersleben, Chemnitz, Sachsen, Landkreis Zwickau

Worum geht es in einem Satz?

Die Arbeitslosigkeit in Sachsen ist im März leicht auf etwa 155.800 gesunkene, liegt jedoch im Vergleich zum Vorjahr um 5.700 höher, was die höchste Quote seit 2017 darstellt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit in Sachsen im März
  • Anzahl der Arbeitslosen: ca. 155.800
  • Rückgang um etwa 1.800 im Vergleich zum Vormonat
  • Anstieg um rund 5.700 im Vergleich zum Vorjahr
  • Arbeitslosenquote: 7,2 Prozent, höchster Stand seit 2017
  • Rückgang durch Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen und Jobcenter
  • Ausbleiben der klassischen Frühjahresbelebung
  • Wirtschaftliche Unsicherheiten beeinflussen den Arbeitsmarkt
  • Arbeitslosigkeit in fast allen Regionen Sachsens zurückgegangen
  • Rückgang der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung um 17.900
  • Branchenveränderungen: Gesundheitswesen zulegend, verarbeitendes Gewerbe und Zeitarbeit Rückgänge
  • Rund 31.200 freie Stellen im März gemeldet

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rückgang der Arbeitslosigkeit um 1.800 Personen
  • Anstieg der Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5.700 Personen
  • Höchster Stand der Arbeitslosenquote seit 2017 (7,2 Prozent)
  • Intensivierte Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen und Jobcenter
  • Ausbleiben der klassischen Frühjahresbelebung
  • Wirtschaftliche Unsicherheiten prägen den Markt
  • Rückgang sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung um 17.900 auf etwa 1,61 Millionen
  • Zunahme der Beschäftigung im Gesundheitswesen
  • Rückgänge im verarbeitenden Gewerbe und der Zeitarbeit
  • Meldung von rund 31.200 freien Stellen, weniger als im Vorjahr

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Klaus-Peter Hansen, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Regionaldirektion, zitiert. Er wies darauf hin, dass der Rückgang der Arbeitslosigkeit vor allem auf intensive Unterstützungsmaßnahmen der Arbeitsagenturen und Jobcenter zurückzuführen sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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