Wirtschaftliche Prognosen für Deutschland 2023
Berlin () – Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute rechnen mit einem deutlich schwächeren Wirtschaftswachstum als zuvor.
Für das Bruttoinlandsprodukt wird im laufenden Jahr nur noch ein Plus von 0,6 Prozent prognostiziert, berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) unter Berufung auf Insider. Die „Gemeinschaftsdiagnose“ wurde vom RWI Essen, DIW Berlin, Ifo München, IWH Halle und dem Kiel-Institut im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erstellt und soll am Mittwoch vorgelegt werden. Für 2027 erwarten die Institute nur noch ein BIP-Wachstum von rund einem Prozent.
Bei der vergangenen Gemeinschaftsprognose vor rund einem halben Jahr hatten die Institute noch ein Wachstum von 1,3 Prozent in diesem Jahr und 1,4 Prozent im kommenden Jahr prognostiziert. Die schwächere Prognose geht vor allem auf die Auswirkungen des Iran-Krieges und die deutlich gestiegenen Preise für Öl und Gas zurück. Die Zahlen können sich bis zur Vorstellung der Prognose noch ändern.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen genannt. Es sind nur institutionelle Namen und Begriffe enthalten.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
RWI Essen, DIW Berlin, Ifo München, IWH Halle, Kiel-Institut, Bundeswirtschaftsministerium
Wann ist das Ereignis passiert?
Das genaue Datum des beschriebenen Ereignisses ist nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Essen, München, Halle, Kiel.
Worum geht es in einem Satz?
Die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten für 2023 ein stark reduziertes BIP-Wachstum von nur 0,6 Prozent, bedingt durch den Iran-Krieg und steigende Energiepreise.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Auswirkungen des Iran-Krieges
- Deutlich gestiegene Preise für Öl und Gas
- Anpassung der Prognosen durch führende Wirtschaftsforschungsinstitute
- Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums für die Gemeinschaftsdiagnose
- Vergleich mit vorherigen Wachstumsprognosen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Deutlich schwächeres Wirtschaftswachstum
- Prognose des Bruttoinlandsprodukts nur noch 0,6 Prozent Wachstum
- Erwartung von nur noch 1 Prozent BIP-Wachstum für 2027
- Rückgang der ursprünglichen Wachstumsprognosen
- Negative Auswirkungen durch den Iran-Krieg
- Steigende Preise für Öl und Gas als Einflussfaktor
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