Dax reduziert Verluste – Marktlage bleibt schwierig

Dax reduziert Verluste – Marktlage bleibt schwierig

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Wirtschaft: Dax stabilisiert sich in Frankfurt

Frankfurt/Main () – Der Dax hat sich am Montag nach einem eher schwachen Start bis zum Mittag wieder auf das Kursniveau vom Freitag zurückbewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 22.290 Punkten berechnet und damit fast auf dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten RWE, MTU und Eon, am Ende Siemens Energy, Zalando und die Commerzbank.

„Die Anleger greifen heute vereinzelt bei Aktien aus dem Energiesektor und den defensiven Branchen wie Gesundheit und Telekommunikation zu“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Die Marktlage bleibe weiterhin schwierig. „Zwar hat der Aktienmarkt bereits einen Großteil der negativen Impulse eingepreist, doch noch fließen negative Nachrichten nach. Es ist kaum abzuschätzen, wie schnell sich die steigenden Energiepreise in den Teuerungsraten zeigen werden und wie teuer Öl noch werden kann.“ Eines sei aber sicher: „Die zerstörte Infrastruktur im Nahen Osten wird mit großer Sicherheit einen schnellen disinflationären Trend verhindern.“

„Die Gefahr eines Inflationsschocks kann nicht von der Hand gewiesen werden“, fügte Lipkow hinzu. Parallelen zur Zeit nach dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine seien erkennbar. „Derzeit helfen dem Gesamtmarkt das eher geringe Handelsvolumen und der dadurch abnehmende Verkaufsdruck. Noch ist es aber zu früh, um Entwarnung geben zu können. Sollte es zu einem Einsatz von US-Bodentruppen im Irankrieg kommen, müsste ein neues Kapitel aufgeschlagen werden.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1494 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8700 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 115,10 US-Dollar; das waren 2,3 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Frankfurter Börse

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Andreas Lipkow

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

RWE, MTU, Eon, Siemens Energy, Zalando, Commerzbank, CMC Markets

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Montag statt. Ein genaueres Datum wird nicht erwähnt, daher schreibe ich: Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Frankfurt/Main, Naher Osten, Ukraine

Worum geht es in einem Satz?

Der DAX hat sich nach einem schwachen Start stabilisiert und pendelt um das Schlussniveau vom Freitag, während die Anleger im Energiesektor aktiv sind, jedoch die Marktlage aufgrund steigender Energiepreise und geopolitischer Unsicherheiten angespannt bleibt.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Schwacher Start des DAX
  • Höhere Energiepreise
  • Unsicherheiten über Teuerungsraten
  • Zerstörte Infrastruktur im Nahen Osten
  • Negative Nachrichten aus verschiedenen Sektoren
  • Geringes Handelsvolumen und abnehmender Verkaufsdruck
  • Parallelen zum Ukraine-Konflikt
  • Möglicher Einsatz von US-Bodentruppen im Irankrieg
  • Anstieg des Ölpreises

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Markt bleibt schwierig
  • Negative Nachrichten fließen weiterhin nach
  • Ungewissheit über Auswirkungen steigender Energiepreise auf Teuerungsraten
  • Mögliche Gefahr eines Inflationsschocks
  • Ähnlichkeiten zu Situation nach Ukraine-Krieg
  • Geringes Handelsvolumen senkt Verkaufsdruck
  • Mangel an Entwarnung
  • Risiko eines neuen Kapitels bei US-Bodentruppen-Einsatz im Irankrieg
  • Euro leicht schwächer gegenüber US-Dollar
  • Anstieg des Ölpreises

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, äußert sich zur aktuellen Marktlage und den Risiken durch steigende Energiepreise.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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