Thüringer Energie- und Wasserversorgung verzeichnet Beschäftigtenzuwachs

Wirtschaftliche Entwicklung in Thüringen 2025

() – In den Betrieben der Thüringer - und Wasserversorgung waren im vergangenen Jahr durchschnittlich 8.331 Beschäftigte tätig. Das teilte das Thüringer Landesamt für Statistik am Donnerstag mit.

Gegenüber dem Vorjahr 2024 bedeutet dies einen Zuwachs von 353 Personen.

In allen Sektoren der Branche stieg die Anzahl der tätigen Personen an. Mehr als die der Beschäftigten (56,2 Prozent) war dem Bereich Elektrizitätsversorgung zugeordnet.

In der Wasserversorgung arbeiteten 34,7 Prozent, während 5,9 Prozent im Sektor Wärme- und Kälteversorgung und 3,2 Prozent in der Gasversorgung tätig waren.

Die durchschnittlichen monatlichen Entgelte (Löhne und Gehälter) erhöhten sich im Jahr 2025 um 207 auf 4.733 Euro. Die geleisteten Arbeitsstunden in der gesamten Branche stiegen von rund 12 Millionen auf etwa 12,5 Millionen Stunden an.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Umspannwerk (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel werden keine vollständigen Namen von Personen erwähnt. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Thüringer Energie- und Wasserversorgung, Thüringer Landesamt für Statistik

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Erfurt, Thüringen

Worum geht es in einem Satz?

Im Jahr 2024 waren in Thüringer Energie- und Wasserversorgungsbetrieben durchschnittlich 8.331 Beschäftigte tätig, ein Anstieg um 353 Personen im Vergleich zum Vorjahr, wobei die durchschnittlichen Monatsgehälter auf 4.733 Euro gestiegen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Beschäftigtenzahl um 353 Personen
  • Steigerung der durchschnittlichen monatlichen Entgelte um 207 Euro
  • Zunahme der geleisteten Arbeitsstunden von rund 12 Millionen auf etwa 12,5 Millionen Stunden
  • Höherer Anteil der Beschäftigten in der Elektrizitätsversorgung (56,2 Prozent)
  • Erhöhung der Beschäftigten in den unterschiedlichen Sektoren der Branche

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Zuwachs von 353 Beschäftigten
  • Anstieg der Anzahl der tätigen Personen in allen Sektoren
  • Mehrheit der Beschäftigten im Bereich Elektrizitätsversorgung
  • Erhöhung der durchschnittlichen monatlichen Entgelte um 207 Euro
  • Anstieg der geleisteten Arbeitsstunden von 12 Millionen auf 12,5 Millionen Stunden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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