Potsdamer Verwaltung bleibt personell stabil

Personalentwicklung in Potsdam 2023

() – Die Stadtverwaltung Potsdam hat im vergangenen Jahr eine stabile Personalentwicklung verzeichnet. Das teilte der Dezernent für Zentrale Verwaltung, Dieter Jetschmanegg, am Dienstag im Ausschuss für und Verwaltungsmodernisierung mit.

Demnach gab es 383 Neueinstellungen bei 254 Austritten, was einen positiven Personalzuwachs bedeutet.

Besonders erfreulich sei die Entwicklung beim Krankenstand und bei Überlastungsanzeigen. Die durchschnittlichen Krankheitstage pro Beschäftigten sanken von 24,6 im Jahr 2024 auf 23,8 im vergangenen Jahr.

Auch die Zahl der Überlastungsanzeigen ging von 59 auf 55 zurück. Der Anteil der betroffenen Beschäftigten sank auf 2,01 Prozent.

Das Durchschnittsalter der Beschäftigten liegt bei 45,6 Jahren, wobei die größte Gruppe die 35- bis unter 45-Jährigen mit 32,7 Prozent stellt.

Rund 40,9 Prozent der Mitarbeiter sind weniger als fünf Jahre im Dienst der Stadt. Bis 2032 werden jedoch etwa 13 Prozent der Belegschaft in den Ruhestand gehen, weshalb die Stadt weiter auf Nachwuchsgewinnung setzt.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Potsdam, dts Nachrichtenagentur, Stadtverwaltung Potsdam, Dieter Jetschmanegg, Ausschuss für Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

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Potsdam

Worum geht es in einem Satz?

Die Stadtverwaltung Potsdam verzeichnete im letzten Jahr mit 383 Neueinstellungen und 254 Austritten einen positiven Personalzuwachs, während der Krankenstand und die Überlastungsanzeigen sanken, und plant aufgrund des bevorstehenden Ruhestands von etwa 13 Prozent der Belegschaft bis 2032 weiterhin auf Nachwuchsgewinnung zu setzen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Stabile Personalentwicklung in Potsdam
  • 383 Neueinstellungen
  • 254 Austritte
  • Positiver Personalzuwachs
  • Rückgang der durchschnittlichen Krankheitstage
  • Weniger Überlastungsanzeigen
  • Durchschnittsalter der Beschäftigten: 45,6 Jahre
  • Höchster Anteil der Beschäftigten in der Altersgruppe 35-45 Jahre
  • Hoher Anteil neuer Mitarbeiter (unter fünf Jahren im Dienst)
  • Zukünftiger Ruhestand von 13% der Belegschaft bis 2032
  • Fokussierung auf Nachwuchsgewinnung

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stabile Personalentwicklung
  • Positiver Personalzuwachs
  • Sinkende durchschnittliche Krankheitstage
  • Rückgang der Überlastungsanzeigen
  • Geringerer Anteil betroffener Beschäftigter
  • Altersstruktur der Beschäftigten
  • Notwendigkeit der Nachwuchsgewinnung aufgrund bevorstehender Ruhestände

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, der Artikel zitiert eine Stellungnahme des Dezernenten für Zentrale Verwaltung, Dieter Jetschmanegg, zur stabilen Personalentwicklung der Stadtverwaltung Potsdam.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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