NRW startet KI-Kompetenznetzwerk für Künstler

Kunst und Kultur im digitalen Wandel NRW

() – will ein landesweites Kompetenznetzwerk einrichten, das Künstlern Fortbildungen, eine Akademie und künstlerische Residenzen im Bereich Künstliche Intelligenz anbietet. Das teilte das Kulturministerium in Düsseldorf am Freitag mit.

Für das Projekt „K3 KI..Kultur“ haben sich 23 Institutionen aus Kultur, Hochschulen und Kulturpolitik zusammengeschlossen.

Das soll Künstler bei der Nutzung von KI unterstützen und ist nach Angaben des Ministeriums in dieser Form bundesweit einzigartig. Kulturministerin Ina Brandes (CDU) wird das Projekt gemeinsam mit Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti und Vertretern der Partnerinstitutionen am Freitag, 27. Februar, um 10:00 Uhr in vorstellen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: NRW-Landesschild (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Kulturministerium, Ina Brandes, CDU, Alexander Kalouti, Dortmund

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Freitag, 27. Februar, statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Dortmund

Worum geht es in einem Satz?

Nordrhein-Westfalen plant ein einzigartiges Kompetenznetzwerk namens "K3 KI.Kunst.Kultur", das Künstlern Fortbildungen, eine Akademie und Residenzen im Bereich Künstliche Intelligenz bietet, unterstützt von 23 Institutionen aus Kultur und Hochschulen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Bedarf an Fortbildung für Künstler im Bereich Künstliche Intelligenz
  • Zusammenarbeit von 23 Institutionen aus Kultur, Hochschulen und Kulturpolitik
  • Förderung der Kunst durch technische Innovationen
  • Einzigartigkeit des Projekts im bundesweiten Kontext
  • Unterstützung für Künstler in der Nutzung von KI

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Die Reaktion von Politik, Öffentlichkeit oder Medien wird im Artikel nicht beschrieben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einrichtung eines landesweiten Kompetenznetzwerks
  • Unterstützung für Künstler bei der Nutzung von Künstlicher Intelligenz
  • Angebot von Fortbildungen und einer Akademie
  • Bereitstellung von künstlerischen Residenzen
  • Zusammenarbeit von 23 Institutionen aus Kultur, Hochschulen und Kulturpolitik
  • Einzigartigkeit des Projekts im bundesweiten Vergleich
  • Vorstellung des Projekts durch Kulturministerin und Oberbürgermeister in Dortmund

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Kulturministerin Ina Brandes zitiert, die das Projekt vorstellen wird.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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