Gemüseernte in NRW deutlich gestiegen

Landwirtschaftliche Ernteauswertung in Nordrhein-Westfalen

() – Die Gemüsebauern in haben im vergangenen Jahr eine Rekordernte eingefahren. Wie das Statistische Landesamt am Freitag mitteilte, wurden 2025 insgesamt 981.200 Tonnen Freilandgemüse geerntet.

Das ist ein Plus von gut 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, was zum Teil auf günstige Wetterbedingungen zurückzuführen ist.

Die mit Abstand größte Erntemenge entfiel auf Möhren und Karotten, die mit 293.500 Tonnen fast 30 Prozent der Gesamternte ausmachten. Auf Platz zwei folgten Speisezwiebeln mit 206.400 Tonnen, gefolgt von Weißkohl mit 73.000 Tonnen.

Die Anbaufläche für Freilandgemüse stieg leicht auf 28.600 Hektar an.

Besonders stark gewachsen ist der ökologische Anbau. Die Fläche für Bio-Gemüse im Freiland hat sich innerhalb von zehn Jahren fast verdoppelt und umfasste im vergangenen Jahr 4.000 Hektar.

Die größten Anbauflächen für Gemüse insgesamt befinden sich in den Regierungsbezirken Düsseldorf und .

4,2/5 (17 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Tomaten an einem Gemüsestand (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

In dem Text werden keine spezifischen Organisationen, Parteien oder Institutionen genannt. Es wird lediglich auf das Statistische Landesamt verwiesen, aber keine weiteren Namen sind erwähnt.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Jahr 2025 statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen, Köln

Worum geht es in einem Satz?

Die Gemüsebauern in Nordrhein-Westfalen erzielten im vergangenen Jahr mit 981.200 Tonnen Freilandgemüse eine Rekordernte, was einem Anstieg von über 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht, insbesondere durch günstige Wetterbedingungen und einem starken Wachstum im ökologischen Anbau.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Rekordernte der Gemüsebauern in Nordrhein-Westfalen
  • Ernte von 981.200 Tonnen Freilandgemüse
  • Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr
  • Günstige Wetterbedingungen als Teil des Erfolgs
  • Größte Erntemenge bei Möhren und Karotten
  • Anbaufläche für Freilandgemüse auf 28.600 Hektar gestiegen
  • Starker Zuwachs im ökologischen Anbau
  • Bio-Gemüsefläche fast verdoppelt in zehn Jahren
  • Größte Anbauflächen in Düsseldorf und Köln

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Rekordernte von 981.200 Tonnen Freilandgemüse
  • Plus von gut 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr
  • Größte Erntemenge bei Möhren und Karotten (293.500 Tonnen)
  • Anbaufläche für Freilandgemüse gestiegen auf 28.600 Hektar
  • Ökologischer Anbau hat sich nahezu verdoppelt auf 4.000 Hektar
  • Größte Anbauflächen in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert