Russischer Staatsangehöriger nach Einreiseversuch mit gefälschtem Pass verurteilt

Gesellschaft: Urteil gegen gefälschten Reisepass in Kehl

Kehl () – Ein 35-jähriger Russe ist am Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung verurteilt worden. Das teilte die Bundespolizeiinspektion Offenburg am Donnerstag mit.

Der Mann war bereits am 16. Februar an der Grenzkontrollstelle Kehl-Europabrücke aufgefallen, als er mit einem Fernbus aus Frankreich kam und einen ukrainischen Reisepass vorlegte, der sich als Totalfälschung erwies.

Da der Beschuldigte keinen Wohnsitz in hatte und der Sachverhalt einfach gelagert war, beantragte die Staatsanwaltschaft Offenburg ein beschleunigtes Verfahren.

Der Strafrichter verurteilte den Mann daraufhin am 17. Februar im beschleunigten Verfahren zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen.

Anschließend wurde der 35-Jährige nach Frankreich zurückgewiesen und erhielt ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland. Das beschleunigte Verfahren kommt laut Bundespolizei vor allem bei einfachen Sachverhalten und bei Beschuldigten ohne festen Wohnsitz in Deutschland zur Anwendung, um eine effektive Strafverfolgung zu gewährleisten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundespolizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Die im Artikel genannten Personen sind: Der Mann, der Beschuldigte, der 35-Jährige.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundespolizei, Amtsgericht Offenburg, Bundespolizeiinspektion Offenburg, Staatsanwaltschaft Offenburg

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am 16. Februar und 17. Februar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Kehl, Offenburg

Worum geht es in einem Satz?

Ein 35-jähriger Russe wurde am Amtsgericht Offenburg wegen versuchter unerlaubter Einreise mit gefälschten Dokumenten zu einer Geldstrafe verurteilt und anschließend nach Frankreich ausgewiesen, mit einem dreijährigen Einreiseverbot für Deutschland.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • 35-jähriger Russe
  • Versuch der unerlaubten Einreise
  • Vorlegung eines gefälschten ukrainischen Reisepasses
  • Grenzkontrolle Kehl-Europabrücke
  • Anreise mit einem Fernbus aus Frankreich
  • Fehlender Wohnsitz in Deutschland
  • Einfache Sachlage des Falls

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • 35-jähriger Russe wegen versuchter unerlaubter Einreise und Urkundenfälschung verurteilt
  • Verhaftung an Grenzkontrollstelle Kehl-Europabrücke mit gefälschtem ukrainischen Reisepass
  • Staatsanwaltschaft beantragt beschleunigtes Verfahren
  • Verurteilung zu 50 Tagessätzen Geldstrafe
  • Rückweisung nach Frankreich und dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland
  • Beschleunigtes Verfahren wird bei einfachen Sachverhalten ohne festen Wohnsitz angewendet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Verurteilung zu einer Geldstrafe von 50 Tagessätzen
  • Rückweisung nach Frankreich
  • Dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland
  • Anwendung des beschleunigten Verfahrens zur effektiven Strafverfolgung

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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