Gesellschaft: Fälschung von Reisedokumenten in Weil am Rhein
Weil am Rhein () – Ein 23-Jähriger hat versucht, sein wahres Alter zu verbergen, indem er seinen Reisepass verfälschte. Bei einer Kontrolle am Autobahngrenzübergang Weil am Rhein, die von der Bundespolizei durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass der irakische Staatsangehörige ein Handyfoto seines Reisepasses vorlegte.
Bei der Überprüfung des Fotos fiel auf, dass sein Geburtsdatum so verändert war, dass er sechs Jahre jünger erscheinen sollte.
Die Kontrolle fand am Donnerstagmorgen statt, als der Mann mit einem aus Mailand kommenden Fernreisebus einreiste. Aufgrund des Verdachts der Urkundenfälschung und von Straftaten gegen das Aufenthaltsgesetz ermittelt nun die Bundespolizei gegen ihn.
Die Beamten haben ein zweijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland verhängt und wiesen den Mann in die Schweiz zurück.
Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt vor den Konsequenzen von Urkundenfälschung. Solche Taten werden ernst genommen und können erhebliche rechtliche Folgen nach sich ziehen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Reisepass (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Bundespolizei, dts Nachrichtenagentur
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfand, sind: Weil am Rhein, Schweiz.
Worum geht es in einem Satz?
Ein 23-jähriger irakischer Staatsangehöriger wurde an einem Autobahngrenzübergang in Weil am Rhein mit einem verfälschten Reisepass und einem manipulierten Geburtsdatum kontrolliert, woraufhin die Bundespolizei Ermittlungen wegen Urkundenfälschung einleitete und ihn mit einem Einreiseverbot in die Schweiz zurückwies.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Unrechtmäßige Einreise
- Versuch, Identität zu verschleiern
- Verfälschung von Dokumenten
- Vorliegen eines gefälschten Reisepasses
- Überprüfung durch die Bundespolizei
- Altersänderung auf dem Reisepass
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Zwei Jahre Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland
- Rückweisung in die Schweiz
- Ermittlungen der Bundespolizei
- Erhebliche rechtliche Folgen für Urkundenfälschung
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird die Bundespolizei zitiert, die vor den Konsequenzen von Urkundenfälschung warnt und darauf hinweist, dass solche Taten ernst genommen werden und erhebliche rechtliche Folgen nach sich ziehen können.
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