SPD und CDU in Brandenburg fordern neues Azubi-Ticket

Bildungspolitik in Brandenburg: Azubi-Ticket Initiative

() – Die SPD- und die CDU-Fraktion im Brandenburger Landtag haben einen gemeinsamen Antrag für ein deutschlandweites Azubi-Ticket auf Basis des Deutschlandtickets eingebracht. Das teilten die Fraktionen am Dienstag mit.

Damit sollen Auszubildende in vollschulischer sowie Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst vom Land gezielt bezuschusst werden.

Die bisherige Regelung war im Oktober 2024 ausgelaufen. Zuletzt hatten rund 12.000 Azubis ohne festen das Ticket genutzt.

Für Auszubildende in der betrieblichen, dualen Ausbildung setzen die Fraktionen hingegen auf arbeitgebergestützte Lösungen. Gemeinsam mit den Kammern soll auf die eingewirkt werden, Jobticket-Rahmenverträge abzuschließen.

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Martina Maxi Schmidt sagte, ein bezahlbares Ticket sei in einem Flächenland wie Voraussetzung für Chancengleichheit.

Die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Nicole Walter-Mundt, erklärte, das Ticket sei ein wichtiger Schritt für mehr Fairness und ein Signal an die Fachkräfte von morgen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

SPD, CDU, Brandenburgischer Landtag, Freiwilliges Soziales Jahr, Freiwilliges Ökologisches Jahr, Bundesfreiwilligendienst, Kammern.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam

Worum geht es in einem Satz?

Die SPD- und CDU-Fraktionen im Brandenburger Landtag haben einen Antrag für ein deutschlandweites Azubi-Ticket auf Basis des Deutschlandtickets eingebracht, um Auszubildende und Freiwillige gezielt zu unterstützen und Chancengleichheit zu fördern.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gemeinsamer Antrag von SPD und CDU im Landtag
  • Einführung eines deutschlandweiten Azubi-Tickets
  • Ausgangsbasis des Deutschlandtickets
  • Gezielte Bezuschussung für bestimmte Gruppen von Auszubildenden
  • Auslaufen der bisherigen Regelung im Oktober 2024
  • Nutzung des Tickets durch rund 12.000 Azubis ohne festen Arbeitgeber
  • Fokus auf arbeitgebergestützte Lösungen für duale Auszubildende
  • Einflussnahme auf Unternehmen zur Einrichtung von Jobticket-Rahmenverträgen
  • Ziel der Chancengleichheit in Brandenburg
  • Signal für zukünftige Fachkräfte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • SPD- und CDU-Fraktionen im Brandenburger Landtag stellen gemeinsamen Antrag für deutschlandweites Azubi-Ticket
  • Antrag erfolgt zur gezielten Bezuschussung von Auszubildenden und Freiwilligen
  • Bisherige Regelung lief im Oktober 2024 aus
  • Rund 12.000 Azubis ohne festen Arbeitgeber nutzen bisher das Ticket
  • Für duale Auszubildende wird auf arbeitgebergestützte Lösungen gesetzt
  • Zusammenarbeit mit Kammern zur Schaffung von Jobticket-Rahmenverträgen
  • SPD-Fraktionsvorsitzende betont Bedeutung eines bezahlbaren Tickets für Chancengleichheit
  • CDU verkehrspolitische Sprecherin sieht Ticket als Schritt für mehr Fairness und Signal an zukünftige Fachkräfte

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Einführung eines deutschlandweiten Azubi-Tickets auf Basis des Deutschlandtickets
  • Gezielte Bezuschussung für Auszubildende in vollschulischer Ausbildung
  • Unterstützung für Teilnehmer am Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr und Bundesfreiwilligendienst
  • Förderung der Chancengleichheit im Flächenland Brandenburg
  • Verbesserung der Fairness im Verkehrssystem
  • Signal an zukünftige Fachkräfte
  • Zusammenarbeit mit Kammern und Unternehmen zur Erhöhung der Jobticket-Rahmenverträge

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Martina Maxi Schmidt, die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, sagte, ein bezahlbares Ticket sei in einem Flächenland wie Brandenburg Voraussetzung für Chancengleichheit.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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