15, 25, 35 und 42 Prozent – FDP legt neues Steuerkonzept vor
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Steuerreformpläne der FDP in Berlin
Berlin () – Die FDP hat einen neuen Plan für eine umfassende Steuerreform vorgelegt. „Unter allen notwendigen Reformen verspricht eine Reform unseres Steuersystems die schnellste Wirkung auf dem Weg zu Wachstum und Beschäftigung“, heißt es in dem Papier, über das das „Handelsblatt“ (Montagausgabe) berichtet.
Es sieht Entlastungen für Bürger und Unternehmen vor sowie einen Abbau von Steuerbürokratie. Das Konzept wurde vom langjährigen FDP-Finanzpolitiker und Ehrenvorsitzenden der Partei, Hermann Otto Solms, erarbeitet. Es soll in das neue FDP-Programm einfließen.
Bei der Einkommensteuer wolle man die „Entlastung auf Einkommensbezieher mit einem Jahreseinkommen zwischen 15.000 und 75.000 Euro konzentrieren“, heißt es im Papier. Dies solle mit einem Vierstufentarif erreicht werden. Je nach Einkommenshöhe gilt ein Steuersatz von 15, 25, 35 und 42 Prozent. Damit bliebe der Spitzensteuersatz unverändert. Die FDP will auch an der sogenannten Reichensteuer von 45 Prozent festhalten, die derzeit ab rund 278.000 Euro Jahreseinkommen greift. Das Ehegattensplitting soll ebenfalls erhalten bleiben.
Auch für Unternehmen plant die FDP eine Entlastung. Die Unternehmenssteuern sollen laut Papier auf 20 Prozent sinken. „Das gebietet der internationale Wettbewerb“, heißt es. Derzeit beträgt die Belastung durch Gewerbe- und Körperschaftsteuer rund 30 Prozent.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
FDP, Handelsblatt, Hermann Otto Solms
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Berlin, Brandenburger Tor.
Worum geht es in einem Satz?
Die FDP hat einen neuen Steuerreformplan vorgestellt, der Entlastungen für Bürger und Unternehmen vorsieht, die Steuerbürokratie abbaut und einen Vierstufentarif für die Einkommensteuer einführt, während der Spitzensteuersatz und die Reichensteuer beibehalten werden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Vorliegende wirtschaftliche Herausforderungen
Bedarf an Wachstumsförderung
Ziel der Beschäftigungssteigerung
Politische Diskussion über Steuerreform
Einfluss von Hermann Otto Solms
Entlastung von Bürgern und Unternehmen angestrebt
Verwaltungseffizienz und Abbau von Steuerbürokratie
Internationaler Wettbewerb als treibende Kraft
Festhalten an bestehenden Steuerstrukturen (z. B. Ehegattensplitting, Reichensteuer)
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
Entlastungen für Bürger und Unternehmen
Abbau von Steuerbürokratie
Konzentration der Einkommensteuerentlastung auf Einkommensbezieher zwischen 15.000 und 75.000 Euro
Einführung eines Vierstufentarifs bei der Einkommensteuer
Unveränderter Spitzensteuersatz
Festhalten an der Reichensteuer von 45 Prozent
Erhalt des Ehegattensplittings
Senkung der Unternehmenssteuern auf 20 Prozent
Anpassung an den internationalen Wettbewerb
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: "Unter allen notwendigen Reformen verspricht eine Reform unseres Steuersystems die schnellste Wirkung auf dem Weg zu Wachstum und Beschäftigung."