Brandenburger Enquete-Kommission bedauert Absage des Robert-Koch-Instituts

Wissenschaft und Politik in Brandenburg

() – Die Enquete-Kommission des Brandenburger Landtages zur Aufarbeitung der -Pandemie hat eine Absage des Robert-Koch-Instituts (RKI) für ein geplantes Fachgespräch erhalten. Das teilte der Landtag am Freitag mit.

Die Kommission wollte mit dem RKI und der Ständigen Impfkommission über die wissenschaftlichen Entscheidungsgrundlagen während der Pandemie und deren Bedeutung für sprechen.

Zur Begründung habe der Präsident des RKI mitgeteilt, das Institut sei bereits durch die der Bundestags-Enquete zur Pandemie ausgelastet und konzentriere sich auf diesen bundesweiten Prozess. Die Brandenburger Kommission äußerte daraufhin ihr Bedauern und ihre Enttäuschung über die Absage.

Die Kommission kündigte an, den Dialog mit dem RKI fortsetzen zu wollen.

Man werde sich weiter darum bemühen, die fachliche Expertise des Bundesinstituts zu einem späteren Zeitpunkt in die eigenen Beratungen einzubringen. Die Kommission mit dem Titel ‚Lehren aus der Coronapandemie‘ analysiert staatliche Maßnahmen und will die Krisenresilienz des Landes stärken.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Robert-Koch-Institut (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Robert-Koch-Institut, Landtag, Präsident des RKI, Bundestags-Enquete, Brandenburger Kommission

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Robert-Koch-Institut, RKI, Ständige Impfkommission, Landtag Brandenburg, Bundestags-Enquete, Kommission 'Lehren aus der Coronapandemie'

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Potsdam, Brandenburg

Worum geht es in einem Satz?

Die Enquete-Kommission des Brandenburger Landtages zur Corona-Pandemie erhielt eine Absage vom Robert-Koch-Institut für ein geplantes Fachgespräch und äußerte Bedauern, plant jedoch, den Dialog fortzusetzen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einberufung der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie im Brandenburger Landtag
  • Angestrebtes Fachgespräch mit dem Robert-Koch-Institut (RKI) und der Ständigen Impfkommission
  • Wunsch, wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen der Pandemie zu erörtern
  • Auslastung des RKI durch die Arbeit der Bundestags-Enquete
  • Erklärung des RKI-Präsidenten zur Absage des Fachgesprächs
  • Bedauern und Enttäuschung der Brandenburger Kommission über die Absage
  • Ziel der Kommission, Dialog mit RKI weiterhin zu fördern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Enquete-Kommission des Brandenburger Landtages erhielt Absage vom RKI für Fachgespräch
  • Kommission wollte über wissenschaftliche Entscheidungsgrundlagen während der Pandemie sprechen
  • Präsident des RKI begründete die Absage mit hoher Auslastung durch Bundestags-Enquete
  • Brandenburger Kommission äußerte Bedauern und Enttäuschung über die Absage
  • Kommission kündigte an, Dialog mit RKI fortzusetzen und Expertise später einzubringen
  • Ziel der Kommission ist die Analyse staatlicher Maßnahmen und Stärkung der Krisenresilienz

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bedauern und Enttäuschung der Brandenburger Kommission
  • Fortsetzung des Dialogs mit dem RKI angestrebt
  • Bemühungen, fachliche Expertise des RKI zu einem späteren Zeitpunkt einzubringen
  • Analyse staatlicher Maßnahmen
  • Stärkung der Krisenresilienz des Landes

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert. Der Präsident des RKI hat mitgeteilt, dass das Institut bereits durch die Arbeit der Bundestags-Enquete zur Pandemie ausgelastet sei und sich auf diesen bundesweiten Prozess konzentriere.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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