EU-Kommissionsvize offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche

Soziale Medien: EU-Erwägungen für Jugendliche

Brüssel () – EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen will bis zum eine Entscheidung über ein Social-Media-Verbot für in der gesamten Europäische treffen. „Ich würde eine gesamteuropäische Lösung bevorzugen“, sagte die für Digitales zuständige Virkkunen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir sammeln gerade Daten, sprechen mit , analysieren Studien.“ Dann werde die Kommission entscheiden.

Damit sei keine Vorentscheidung gefallen, sagte Virkkunen. „Wir müssen auch berücksichtigen, dass soziale Medien für Jugendliche eine wichtige Informationsquelle sind.“ Das Schwierige sei, das richtige Alter zu finden, von dem die Nutzung sozialer Medien kein Problem mehr ist. „Ist es 13, 14 oder 16?“

Seit Australien ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren verhängt hat, ziehen immer mehr EU-Staaten nach. Neben Spanien und Frankreich plant etwa Österreich ein solches Verbot. Auch in Deutschland wird darüber diskutiert.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Junge Frauen mit (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Henna Virkkunen, Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU-Kommission, Henna Virkkunen, Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Australien, Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel, Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Die EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen plant bis zum Sommer eine Entscheidung über ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche in der gesamten EU und betont die Notwendigkeit, das richtige Alter für den Zugang zu finden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg von Bedenken bezüglich der Nutzung sozialer Medien durch Jugendliche
  • Erfahrungen und Maßnahmen aus Australien (Social-Media-Verbot unter 16 Jahren)
  • Gespräche und Analysen innerhalb der EU zur Regulierung von Social Media
  • Reaktionen aus verschiedenen EU-Staaten (z. B. Spanien, Frankreich, Österreich)
  • Diskussionen über das angemessene Alter für die Nutzung sozialer Medien

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Entscheidung über Social-Media-Verbot für Jugendliche in der EU
  • Bevorzugung einer gesamteuropäischen Lösung
  • Sammlung von Daten und Expertenmeinungen
  • Analyse von Studien
  • Berücksichtigung der Informationsquelle soziale Medien für Jugendliche
  • Herausforderung, das richtige Alter für die Nutzung zu finden
  • Nachahmung von Maßnahmen anderer Länder (z. B. Australien)
  • Diskussion über Verbot in mehreren EU-Staaten (z. B. Spanien, Frankreich, Österreich, Deutschland)

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der EU-Kommissionsvizepräsidentin Henna Virkkunen zitiert. Sie äußert, dass sie eine gesamteuropäische Lösung für ein Social-Media-Verbot für Jugendliche bevorzugt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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