Niedersachsen führt KI-Chatbot telli an allen Schulen ein

Bildung und KI-Einsatz in Niedersachsen

() – hat den KI-Chatbot ‚telli‘ für den Unterricht an allen Schulen des Landes freigeschaltet. Das teilte das Kultusministerium in Hannover mit.

Die Anwendung soll Lehrkräften bei der Unterrichtsvorbereitung helfen und Schüler im Umgang mit Künstlicher Intelligenz schulen.

Kultusministerin Julia Willie () erklärte, mit ‚telli‘ werde der verantwortungsvolle Einsatz von KI in den Schulen vorangetrieben. Schüler müssten auf einen Alltag vorbereitet sein, in dem KI allgegenwärtig sei.

Der Chatbot könne beispielsweise im Deutschunterricht als Schreib-Coach fungieren und individuelles Feedback geben, so die Ministerin.

Der Chatbot ist Teil eines länderübergreifenden Projekts und über die Niedersächsische Bildungscloud erreichbar. Er nutzt verschiedene Sprachmodelle, die auf Servern in der EU betrieben werden.

Nutzungsdaten würden nicht an Dritte weitergegeben, betonte das Ministerium. ‚telli‘ war zuvor an 30 Schulen und vier Studienseminaren in einer Pilotphase getestet worden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: in einer Schule (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Niedersachsen, Kultusministerium, Julia Willie Hamburg, Grüne, Niedersächsische Bildungscloud.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hannover, Niedersachsen

Worum geht es in einem Satz?

Niedersachsen hat den KI-Chatbot 'telli' für alle Schulen freigeschaltet, um Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung zu unterstützen und Schüler im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu schulen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einführung von KI im Bildungsbereich
  • Notwendigkeit, Schüler auf den Umgang mit KI vorzubereiten
  • Unterstützung für Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung
  • Testphase an 30 Schulen und vier Studienseminaren
  • Teil eines länderübergreifenden Projekts
  • Nutzung von EU-serverbasierten Sprachmodellen
  • Datenschutz und keine Weitergabe von Nutzungsdaten an Dritte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Niedersachsen hat den KI-Chatbot 'telli' für Schulen freigeschaltet
  • Kultusministerin Julia Willie Hamburg betont den verantwortungsvollen Einsatz von KI
  • Schüler sollen auf den Alltag mit allgegenwärtiger KI vorbereitet werden
  • 'telli' kann im Deutschunterricht als Schreib-Coach fungieren und individuelles Feedback geben
  • Chatbot ist Teil eines länderübergreifenden Projekts und über die Niedersächsische Bildungscloud erreichbar
  • Nutzungsdaten werden nicht an Dritte weitergegeben
  • 'telli' wurde zuvor an 30 Schulen und vier Studienseminaren getestet

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützung der Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung
  • Schulung der Schüler im Umgang mit Künstlicher Intelligenz
  • Förderung des verantwortungsvollen Einsatzes von KI in Schulen
  • Vorbereitung der Schüler auf einen Alltag mit KI
  • Möglichkeit für individuelles Feedback im Deutschunterricht
  • Teil eines länderübergreifenden Projekts
  • Erreichbarkeit über die Niedersächsische Bildungscloud
  • Datenschutz: Keine Weitergabe von Nutzungsdaten an Dritte
  • Vorab-Test an 30 Schulen und vier Studienseminaren

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Kultusministerin Julia Willie Hamburg zitiert. Sie erklärt, dass mit 'telli' der verantwortungsvolle Einsatz von KI in den Schulen vorangetrieben werde, um Schüler auf einen Alltag vorzubereiten, in dem KI allgegenwärtig sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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