Sachsen führt Bundesländerindex bei Innovationsfähigkeit an

Wirtschaft und Innovation in Sachsen

() – hat im aktuellen Bundesländerindex zur wirtschaftlichen Innovations- und Zukunftsfähigkeit den ersten Platz belegt. Das teilte das Sächsische Staatsministerium für , Kultur und Tourismus am Donnerstag mit.

Die des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der „Stiftung Familienunternehmen“ führt das Ergebnis vor allem auf die wirtschaftsnahe Forschungsinfrastruktur und das hohe Fachkräftepotential im Freistaat zurück.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) sieht einen Zusammenhang zwischen einem starken Wissenschaftsökosystem und der wirtschaftlichen Entwicklung.

„Sachsen gehört auf diesem Gebiet zu den führenden Regionen Europas“, sagte Gemkow. Er verwies darauf, dass die Stärke in Schlüsseltechnologien wie Mikroelektronik, Biotechnologie und Quantentechnologien das Land für Großinvestitionen von wie ESMC, Infineon oder Global Foundries attraktiv mache.

Von der Innovationskraft profitierten auch Unternehmensgründungen.

Eine Sonderauswertung des deutschen Start-Up-Monitors zeige, dass rund 87 Prozent der Gründer in Sachsen einen akademischen Abschluss haben. Der Freistaat liege bei der Zahl der Gründungen pro 100.000 Einwohner im Bundesvergleich im Mittelfeld, biete aber hohes Potential für technologieintensive „Deep Tech“-Gründungen aus der Forschung heraus.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Roboter (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), Stiftung Familienunternehmen, CDU, ESMC, Infineon, Global Foundries.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Dresden, Sachsen

Worum geht es in einem Satz?

Sachsen hat im aktuellen Bundesländerindex zur wirtschaftlichen Innovations- und Zukunftsfähigkeit den ersten Platz belegt, was auf eine starke Forschungsinfrastruktur und ein hohes Fachkräftepotential zurückzuführen ist, so Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erster Platz im Bundesländerindex für wirtschaftliche Innovations- und Zukunftsfähigkeit
  • Studie des Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW)
  • Forschungsinfrastruktur im Freistaat
  • Hohes Fachkräftepotential in Sachsen
  • Starkes Wissenschaftsökosystem
  • Führende Region in Europa in Bezug auf Wissenschaft
  • Stärken in Schlüsseltechnologien (Mikroelektronik, Biotechnologie, Quantentechnologien)
  • Attraktivität für Großinvestitionen
  • Hohe Akademikerquote unter Gründern
  • Potenzial für technologieintensive "Deep Tech"-Gründungen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Sachsen belegt ersten Platz im Bundesländerindex für wirtschaftliche Innovations- und Zukunftsfähigkeit
  • Stärkung der wirtschaftsnahen Forschungsinfrastruktur
  • Anstieg der Großinvestitionen durch Unternehmen
  • Positive Auswirkungen auf Unternehmensgründungen
  • Hohe Zahl akademisch gebildeter Gründer
  • Potenzial für technologieintensive "Deep Tech"-Gründungen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow zitiert, der den Zusammenhang zwischen einem starken Wissenschaftsökosystem und der wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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