EU-Sondergipfel: Grimm unterstützt Merz im Streit mit Macron

Wirtschaftspolitik und Wettbewerb in Europa

Brüssel () – Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat im Streit mit Frankreich über die Steigerung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit den wirtschaftspolitischen Ansatz von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nachdrücklich unterstützt.

„Frankreich will mehr Protektionismus, plädiert – zu , wie ich finde – dafür, über Deregulierung und weitere Maßnahmen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Wachstum in neuen Technologiefeldern auszulösen“, sagte Grimm der „Rheinischen Post“ (Donnerstag) vor dem EU-Sondergipfel an diesem Donnerstag. „Es kann nicht gelingen, den Wettbewerb aus durch Subventionen und Zölle zu bekämpfen“, sagte Grimm. Die Chinesen seien mittlerweile bei der Produktion von Gütern, die Unternehmen traditionell exportiert haben, auf Augenhöhe mit Deutschland und Europa.

„Besser ist es, wenn man die Rahmenbedingungen schafft, damit Innovationen in Deutschland, sich wieder in Wertschöpfung und somit in Wachstumspotenzial übersetzen. Wir müssen in neuen Technologiefeldern punkten und dort die Technologieführerschaft übernehmen“, so Grimm. Das müsse das neue Wirtschafts- und Wachstumsmodell Europas sein. „Dafür braucht es weniger beziehungsweise bessere Regulierung, , Exzellenz und eine Stärkung der Bildungssysteme, die wir seit Langem vernachlässigt haben“, so das Mitglied im Wirtschafts-Sachverständigenrat.

In Belgien kommen an diesem Donnerstag die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten zusammen, um einen Konsens zu finden, wie Europa der Anschluss im globalen Wettbewerb gelingen kann.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Emmanuel Macron und Friedrich Merz (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Wirtschafts-Sachverständigenrat, CDU, EU, China.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist der Donnerstag, vor dem EU-Sondergipfel. Ein genaues Datum wird nicht genannt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Brüssel, Belgien

Worum geht es in einem Satz?

Veronika Grimm unterstützt Kanzler Merz' Ansatz, die europäische Wettbewerbsfähigkeit durch Deregulierung und bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu steigern, während Frankreich auf mehr Protektionismus setzt, was ihrer Meinung nach nicht ausreicht, um im globalen Wettbewerb, insbesondere gegen China, erfolgreich zu sein.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Streit zwischen Deutschland und Frankreich über wirtschaftspolitische Ansätze
  • Forderung Frankreichs nach mehr Protektionismus
  • Unterstützung des deutschen Ansatzes durch Veronika Grimm
  • Plädoyer für Deregulierung zur Förderung von Wachstum
  • Wettbewerb aus China als Herausforderung für europäische Unternehmen
  • Notwendigkeit von Innovationen und Technologieführerschaft in Deutschland
  • Treffen der EU-Staats- und Regierungschefs zur Diskussion über Wettbewerbsfähigkeit

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Veronika Grimm unterstützt Friedrich Merz im Streit mit Frankreich.
  • Frankreich fordert mehr Protektionismus, Deutschland setzt auf Deregulierung.
  • Grimm betont, dass Subventionen und Zölle gegen China nicht ausreichen.
  • Sie fordert bessere Rahmenbedingungen für Innovationen in Deutschland.
  • Technologieführerschaft in neuen Technologiefeldern soll angestrebt werden.
  • Notwendigkeit von besserer Regulierung, Forschung und Bildungssystemen.
  • EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zur Konsensfindung über globalen Wettbewerb.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützung des wirtschaftspolitischen Ansatzes von Friedrich Merz
  • Forderung nach Deregulierung zur Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen
  • Notwendigkeit zur Schaffung von Rahmenbedingungen für Innovationen
  • Ziel: Wertschöpfung und Wachstumspotenzial in neuen Technologiefeldern
  • Stärkung der Forschungs- und Bildungssysteme
  • Entwicklung eines neuen Wirtschafts- und Wachstumsmodells Europas
  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit im globalen Wettbewerb

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der Wirtschaftsweisen Veronika Grimm zitiert. Sie unterstützt den wirtschaftspolitischen Ansatz von Bundeskanzler Friedrich Merz und argumentiert, dass Deutschland sich für Deregulierung und bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen einsetzen sollte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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