IAB-Direktor erwartet 2026 leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit

IAB-Direktor erwartet 2026 leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit

News - Wirtschaft - aktuelle Entwicklungen und Hintergründe

Arbeitsmarktprognose in Nürnberg 2026

Nürnberg () – Bernd Fitzenberger, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), sieht den Arbeitsmarkt auch im Jahr 2026 vor großen Problemen. „Insgesamt rechnen wir am IAB im Laufe dieses Jahres mit einem leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit, der aber nur moderat ausfallen dürfte“, sagte er der Mediengruppe Bayern. Es sei weiterhin Vorsicht geboten, weil die Zahl der Arbeitslosen auf einem relativ hohen Niveau liege. Die Zahl der neuen Jobs, der Einstellungen und der Einstellungsmöglichkeiten sei historisch niedrig.

Fitzenberger sagte mit Blick auf das laufende Jahr allerdings auch: „Wir sind mit den Problemen am Arbeitsmarkt, die sicherlich hoch sind, an einem Punkt, an dem es nicht mehr schlechter werden dürfte.“

Der Arbeitsmarktexperte erklärte mit Blick auf die Arbeitszeitdebatte, dass „wir in Deutschland ein Arbeitsvolumen, das heißt eine Zahl an insgesamt gearbeiteten Stunden haben, das so groß ist wie noch nie in der deutschen Geschichte, und wir haben auch eine Erwerbsbeteiligung auf Rekordniveau“. Allein die Zahl der gearbeiteten Stunden pro Kopf sei rückläufig. „Das hat mit der hohen Teilzeitquote zu tun. Man kann versuchen, Möglichkeiten der Reduktion der Arbeitszeit einzuschränken, aber man läuft dann Gefahr, dass viele Betroffene ganz aus dem Erwerbsleben aussteigen“, so Fitzenberger.

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du gut in Tic Tac Toe? 👍

Captcha wird geladen ...
Bitte Spielernamen, geheimes Wort und Captcha eingeben und Spiel starten.

Spielername und geheimes Wort gehören zusammen. Das Captcha wird nur beim ersten autorisierten Spiel für diese Kombination in diesem Browser abgefragt.

Top 3

Platz Name Punkte Siege
Lade Rangliste ...

Zur Tic Tac Toe 100 Topliste

Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundesagentur für Arbeit (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Bernd Fitzenberger

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesagentur für Arbeit, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Mediengruppe Bayern

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Nürnberg, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Bernd Fitzenberger vom IAB prognostiziert für 2026 moderate Rückgänge der Arbeitslosigkeit, warnt jedoch vor weiterhin hohen Zahlen und historisch niedrigen Einstellmöglichkeiten, während er betont, dass die Gesamtarbeitszeit und die Erwerbsbeteiligung in Deutschland Rekordwerte erreichen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Prognose des IAB über Arbeitslosigkeit im Jahr 2026
  • Hohe Zahl der Arbeitslosen auf relativ hohem Niveau
  • Historisch niedrige Zahl neuer Jobs und Einstellungsmöglichkeiten
  • Rekordniveau der Erwerbsbeteiligung in Deutschland
  • Rückläufige Zahl der gearbeiteten Stunden pro Kopf
  • Hohe Teilzeitquote als Einflussfaktor

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit
  • Hohe Zahl von Arbeitslosen bleibt
  • Historisch niedrige Zahl neuer Jobs und Einstellungsmöglichkeiten
  • Vorsicht geboten aufgrund der aktuellen Situation
  • Hohe Teilzeitquote
  • Rückläufige gearbeitete Stunden pro Kopf
  • Gefahr des Ausstiegs aus dem Erwerbsleben bei Einschränkungen der Arbeitszeitreduktionsmöglichkeiten

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Bernd Fitzenberger, Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), zitiert. Er äußert sich besorgt über die Herausforderungen des Arbeitsmarktes und betont, dass wir an einem Punkt sind, an dem es nicht mehr schlechter werden dürfte.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert