EU-Parlament segnet Liste sicherer Herkunftsstaaten ab

Asylverfahren in der EU reformiert

Straßburg () – Das EU- hat am Dienstag grünes Licht für neue Regeln für Asylverfahren in der Europäischen gegeben. Mit 408 Ja-Stimmen dafür und bei 184 dagegen und 60 Enthaltungen wurde die Einführung einer EU-weiten Liste sicherer Herkunftsstaaten gebilligt. Zudem stimmten die Abgeordneten der Einigung über die Verordnung zur Anwendung des Konzepts des sicheren Drittstaats zu.

Die neue Liste ermöglicht eine schnellere Bearbeitung von Asylanträgen aus Ländern wie Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Kosovo, Indien, Marokko und Tunesien. Antragsteller müssen nachweisen, dass die Einstufung als sicherer Herkunftsstaat im konkreten Fall nicht zutrifft. Auch EU-Beitrittskandidaten gelten als sichere Herkunftsstaaten, es sei denn, es liegen besondere Umstände vor. Die Kommission überwacht die Lage in diesen Ländern und kann Änderungen an der Liste vorschlagen.

Die Vereinbarungen müssen nun noch vom Rat formell angenommen werden.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel sind keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen erwähnt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

EU-Parlament, Bangladesch, Kolumbien, Ägypten, Kosovo, Indien, Marokko, Tunesien, EU-Beitrittskandidaten, Kommission, Rat

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Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Straßburg.

Worum geht es in einem Satz?

Das EU-Parlament hat neue Asylverfahren genehmigt, die eine EU-weite Liste sicherer Herkunftsstaaten einführen und eine schnellere Bearbeitung von Asylanträgen ermöglichen, müssen jedoch noch vom Rat offiziell angenommen werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Zunehmende Zahl von Asylanträgen in der EU
  • Notwendigkeit einer effizienteren Bearbeitung von Asylanträgen
  • Diskussion über die Einstufung von Herkunftsländern
  • Politische Einigung innerhalb des EU-Parlaments
  • Forderung nach einheitlichen Standards für Asylverfahren
  • Steigende Herausforderungen für nationale Asylsysteme

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schnellere Bearbeitung von Asylanträgen
  • Antragsteller müssen Nachweis führen, dass Einstufung nicht zutrifft
  • Überwachung der Lage in den sicheren Herkunftsstaaten durch die Kommission
  • Möglichkeit, Änderungen an der Liste vorzuschlagen
  • Formelle Annahme durch den Rat erforderlich

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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