Feuerwehrmann stürzt in heißen Schacht und erleidet schwere Verbrühungen in Hamburg-Altona

Feuerwehrunfall in Hamburg-Altona: Einsatzbericht

() – Bei einem Einsatz in Hamburg-Altona hat sich am Montag ein schwerer Dienstunfall bei der Feuerwehr ereignet. Ein Feuerwehrmann stürzte in einen mit über 100 Grad heißem gefüllten Schacht und zog sich dabei schwere Verbrühungen zu, wie die Beamten mitteilten.

Der Mann musste von Rettungsdienst und Notarzt in eine Klinik gebracht werden, eine Lebensgefahr besteht jedoch nicht.

Die Einsatzkräfte waren gegen 11:22 Uhr in die Mörkenstraße ausgerückt, nachdem ein beschädigtes Wasserrohr gemeldet worden war. Vor Ort stellten sie fest, dass eine Fernwärmeleitung im Keller defekt war.

Ein Handwerker hatte sich dort bereits Verbrühungen an den Händen zugezogen und war behandelt worden. Bei der weiteren Erkundung des überfluteten Kellers stürzte der Feuerwehrmann dann in den etwa 1,60 Meter tiefen, offenen Revisionsschacht.

Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Der Leiter der Feuerwehr, Oberbranddirektor Sauermann, fuhr zur Einsatzstelle. Den beteiligten Kollegen wurde im Rahmen der Einsatznachsorge ein Gespräch angeboten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Rettungswagen (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Feuerwehr, Rettungsdienst, Notarzt, Oberbranddirektor Sauermann.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Ereignis fand am Montag statt, jedoch ist kein konkretes Datum angegeben.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Hamburg-Altona, Mörkenstraße

Worum geht es in einem Satz?

Bei einem Einsatz in Hamburg-Altona stürzte ein Feuerwehrmann in einen mit über 100 Grad heißem Wasser gefüllten Schacht und zog sich schwere Verbrühungen zu, während die Einsatzkräfte eine defekte Fernwärmeleitung reparierten.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Einsatz in Hamburg-Altona
  • Beschädigtes Wasserrohr gemeldet
  • Defekte Fernwärmeleitung im Keller
  • Überfluteter Keller
  • Offener Revisionsschacht
  • Sturz des Feuerwehrmanns in heißes Wasser

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Keine Informationen über die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Schwerer Dienstunfall bei der Feuerwehr
  • Schwere Verbrühungen beim Feuerwehrmann
  • Notarzteinsatz und Klinikaufnahme erforderlich
  • Keine Lebensgefahr
  • Einsatzkräfte vor Ort erhöht
  • Gesprächsangebot im Rahmen der Einsatznachsorge für beteiligte Kollegen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: "Der Leiter der Feuerwehr, Oberbranddirektor Sauermann, fuhr zur Einsatzstelle."

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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