ADAC: Winter verursacht Milliardenschäden auf den Straßen

Infrastrukturproblematik in München Winter 2026

() – Der strenge Winter hat die Straßen in Deutschland wohl stärker geschädigt als in den Vorjahren. Vor allem der häufige Wechsel von Frost- und Tauperioden führe zu zahlreichen Schäden, insbesondere an kommunalen Straßen, teilte der ADAC am Sonntag mit. Die entstandenen Kosten könnten demnach in die Milliarden gehen.

Wenn das Thermometer um den Gefrierpunkt schwankt, kann in Risse und andere vorgeschädigte Stellen eindringen. Gefriert das Wasser, dehnt es sich aus und sprengt den Asphalt weiter auf. Beim Tauen entstehen Hohlräume unter der Straßenoberfläche, die durch den eingedrückt werden und Schlaglöcher bilden.

Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, seien kurzfristige Sanierungsmethoden wie Kaltasphalt notwendig, so der ADAC. Die Reparatur eines Schlaglochs könne bis zu 200 kosten. Langfristig sei ein systematisches Erhaltungsmanagement erforderlich, um die Qualität der Straßen zu sichern. Eine des Deutschen Instituts für Urbanistik aus dem Jahr 2023 hat gezeigt, dass rund ein Drittel der kommunalen Straßen bereits größere Schäden aufweist. Der Bedarf für Sanierung und Neubau betrage rund 283 Milliarden Euro.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Schneematsch im Winter am 05.02.2026

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

ADAC, Deutsches Institut für Urbanistik

Wann ist das Ereignis passiert?

05.02.2026

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Der ADAC berichtet, dass der strenge Winter in Deutschland erhebliche Schäden an den Straßen verursacht hat, wodurch die Sanierungskosten in die Milliarden gehen könnten und ein Drittel der kommunalen Straßen bereits größere Schäden aufweist.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Strenger Winter
  • Häufiger Wechsel von Frost- und Tauperioden
  • Eindringen von Wasser in Risse
  • Ausdehnung des gefrierenden Wassers
  • Bildung von Hohlräumen unter der Straßenoberfläche
  • Verkehrseinwirkungen auf geschädigte Straßen
  • Vorhandene Vorschäden an Straßen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • ADAC berichtet über starke Schädigungen an Straßen durch strengen Winter
  • Häufiger Wechsel von Frost- und Tauperioden führt zu Schäden
  • Entstandene Kosten könnten in die Milliarden gehen
  • Kaltasphalt als kurzfristige Sanierungsmethode vorgeschlagen
  • Reparatur eines Schlaglochs kostet bis zu 200 Euro
  • Langfristiges Erhaltungsmanagement nötig zur Sicherung der Straßenqualität
  • Studie zeigt, dass ein Drittel der kommunalen Straßen größere Schäden hat
  • Sanierungs- und Neubaubedarf beträgt rund 283 Milliarden Euro

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Stärkere Schäden an Straßen
  • Kosten in Milliardenhöhe
  • Gefahr von Schlaglöchern
  • Notwendigkeit kurzfristiger Sanierungsmethoden
  • Reparaturkosten von bis zu 200 Euro pro Schlagloch
  • Erforderliches systematisches Erhaltungsmanagement
  • Rund ein Drittel der kommunalen Straßen mit größeren Schäden
  • Sanierungs- und Neubaubedarf von ca. 283 Milliarden Euro

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des ADAC zitiert, der auf die Schäden an den Straßen aufgrund des strengen Winters hinweist und die Notwendigkeit kurzfristiger Sanierungsmethoden betont.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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