Wirtschaft: Revitalisierung des Zechengeländes Westerholt
Herten () – Die Revitalisierung des ehemaligen Zechengeländes Westerholt an der Stadtgrenze von Herten und Gelsenkirchen erhält einen kräftigen finanziellen Schub. Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium hat Fördermittel in Höhe von 56,2 Millionen Euro aus dem 5-Standorte-Programm bewilligt, wie Staatssekretärin Silke Krebs am Freitag mitteilte.
Mit dem Geld soll ab Sommer dieses Jahres die Umwandlung der 39 Hektar großen Brachfläche in ein modernes Gewerbe- und Wohnquartier beginnen.
Die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW) will rund 25 Hektar für gewerbliche Nutzungen erschließen. Insgesamt investieren die Gesellschafterstädte Gelsenkirchen und Herten nach Angaben der EG NZW zusätzlich zu den Fördermitteln weitere 21 Millionen Euro in klimagerechte Infrastruktur, Grünflächen und die Anbindung des Areals.
Prognosen zufolge könnten auf dem Gelände bis zu 1.500 neue Arbeitsplätze entstehen.
Das Projekt setzt auf eine integrierte Entwicklung: Neben Gewerbeflächen sind auch Wohnungen, Dienstleistungen und Freizeitangebote geplant. Dreizehn historische Gebäude, darunter die Schachttürme, sollen erhalten und neu genutzt werden.
Eine neue Haupterschließungsstraße und die Anbindung an den S-Bahn-Haltepunkt ‚Herten-Westerholt‘ sollen das Quartier verkehrstechnisch einbinden. Die Vermarktung der Grundstücke ist für das Jahr 2029 vorgesehen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Silke Krebs
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Wirtschaftsministerium Nordrhein-Westfalen, Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW), Gelsenkirchen, Herten.
Wann ist das Ereignis passiert?
Das Datum oder der Zeitraum, in dem das beschriebene Ereignis stattfand, ist: Sommer 2023.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Herten, Gelsenkirchen
Worum geht es in einem Satz?
Die Revitalisierung des ehemaligen Zechengeländes Westerholt zwischen Herten und Gelsenkirchen wird mit 56,2 Millionen Euro aus Fördermitteln vorangetrieben, um ein modernes Gewerbe- und Wohnquartier mit bis zu 1.500 Arbeitsplätzen zu schaffen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Revitalisierung des ehemaligen Zechengeländes Westerholt
- Fördermittel in Höhe von 56,2 Millionen Euro bewilligt
- Umwandlung von 39 Hektar Brachfläche
- Förderung durch das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium
- Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt (EG NZW) involviert
- Zusätzliche 21 Millionen Euro von Gelsenkirchen und Herten
- Planung für gewerbliche Nutzungen und Wohnräume
- Erhalt historischer Gebäude wie Schachttürme
- Verkehrserschließung durch neue Straßen und Anbindung an S-Bahn
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Der Artikel beschreibt keine Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Finanzielle Unterstützung durch 56,2 Millionen Euro Fördermittel
- Umwandlung der Brachfläche in Gewerbe- und Wohnquartier
- Erschließung von 25 Hektar für gewerbliche Nutzungen
- Investition von 21 Millionen Euro in Infrastruktur und Grünflächen
- Schaffung von bis zu 1.500 neuen Arbeitsplätzen
- Integrierte Entwicklung mit Wohnflächen, Dienstleistungen und Freizeitangeboten
- Erhalt und neue Nutzung von dreizehn historischen Gebäuden
- Bau einer neuen Haupterschließungsstraße
- Anbindung an S-Bahn-Haltepunkt 'Herten-Westerholt'
- Vermarktung der Grundstücke für 2029 vorgesehen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: "Das nordrhein-westfälische Wirtschaftsministerium hat Fördermittel in Höhe von 56,2 Millionen Euro aus dem 5-Standorte-Programm bewilligt, wie Staatssekretärin Silke Krebs am Freitag mitteilte."
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