Finanzielle Kritik in Schleswig-Holstein 2025
Kiel () – Die FDP-Landtagsfraktion hat den vorläufigen Haushaltsabschluss des Landes Schleswig-Holstein für das Jahr 2025 scharf kritisiert. Die finanzpolitische Sprecherin der Fraktion, Annabell Krämer, teilte am Donnerstag mit, das auf den ersten Blick erfreuliche Ergebnis sei in Wahrheit ein Symbol für eine unseriöse Finanzpolitik.
Krämer wies darauf hin, dass sich das Ergebnis gegenüber dem letzten Nachtragshaushalt im November um über 800 Millionen Euro verbessert habe, was bereits absehbar gewesen sei.
Die Landesregierung habe sich zudem die Übertragung von Kreditermächtigungen in Höhe von einer Viertelmilliarde Euro ins Jahr 2026 genehmigen lassen. „Schwarz-Grün wollte auf diese zusätzlichen Finanztöpfe zulasten zukünftiger Generationen nicht verzichten“, so die FDP-Politikerin.
Sie bemängelte, dass 300 Millionen Euro an Sach- und Personalkosten nicht benötigt worden seien. Falls die Landesregierung davon im November tatsächlich noch nichts gewusst habe, handele es sich um einen „finanzpolitischen Irrflug“.
Als einzigen positiven Punkt nannte Krämer, dass die Regierung durch höhere Steuereinnahmen gezwungen sei, auf neue Konjunkturkredite zu verzichten und anteilig bestehende Kredite zu tilgen.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Annabell Krämer
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
FDP-Landtagsfraktion, Landesregierung, Schwarz-Grün
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die FDP-Landtagsfraktion kritisiert den vorläufigen Haushaltsabschluss von Schleswig-Holstein für 2025 scharf, da er trotz einer scheinbaren Verbesserung von über 800 Millionen Euro ein Zeichen unseriöser Finanzpolitik sei und die Regierung zusätzliche Kreditermächtigungen zulasten zukünftiger Generationen genehmigt habe.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Scharfe Kritik an vorläufigem Haushaltsabschluss für 2025
- Verbesserung des Ergebnisses um über 800 Millionen Euro
- Genehmigung der Übertragung von Kreditermächtigungen in Höhe von 250 Millionen Euro ins Jahr 2026
- Vermutung über unseriöse Finanzpolitik der Landesregierung
- 300 Millionen Euro an nicht benötigten Sach- und Personalkosten
- Mangelnde Transparenz der Landesregierung in Finanzfragen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Kritik an der Finanzpolitik der Landesregierung
- Symbol für unseriöse Finanzpolitik
- Übertragung von Kreditermächtigungen ins Jahr 2026
- Belastung zukünftiger Generationen
- Unnötige Sach- und Personalkosten in Höhe von 300 Millionen Euro
- Möglicher finanzieller Irrflug der Landesregierung
- Verzicht auf neue Konjunkturkredite
- Tilgung bestehender Kredite durch höhere Steuereinnahmen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme der FDP-Landtagsfraktion zitiert, insbesondere von der finanzpolitischen Sprecherin Annabell Krämer, die das Ergebnis als Symbol für unseriöse Finanzpolitik bezeichnet.
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