Filmförderung: Reform stärkt Bayern und Deutschland
München () – Die Bundesregierung hat eine Reform der Filmförderung beschlossen, die nach Ansicht der bayerischen Staatsregierung den Filmstandort Deutschland und insbesondere Bayern stärkt. Das teilte die Bayerische Staatskanzlei am Donnerstag mit.
Der sogenannte Investitionspakt für den Filmstandort Deutschland sieht unter anderem eine gesetzliche Investitionsverpflichtung für Sender und Streamingdienste vor.
Ministerpräsident Markus Söder (CSU) bezeichnete die Entscheidung als starkes Bekenntnis der Bundesregierung für den gesamten Filmstandort. Bayern profitiere als Filmland besonders, da auf den Freistaat mehr als 20 Prozent des deutschen Produktionsvolumens entfielen.
Die Branche beschäftige in Bayern 12.000 Menschen und erziele einen Umsatz von zwei Milliarden Euro jährlich. Der Freistaat unterstütze dies mit einer jährlichen Förderung von 40 Millionen Euro.
Bayerns Medienminister Florian Herrmann (CSU) sagte, die Filmbranche in Bayern erhalte nun eine verlässliche Basis und Planungsgrundlage.
Der Beschluss sei ein starkes Signal für Kreative und Produzenten und ein klares Bekenntnis zu hochwertigen Inhalten und fairen Rahmenbedingungen. Die Reform soll Deutschland im internationalen Wettbewerb attraktiv und konkurrenzfähig halten und sichert laut der Mitteilung auch die Produktion lokaler Inhalte durch internationale Produzenten.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Markus Söder, Florian Herrmann
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Worum geht es in einem Satz?
Die Bundesregierung hat eine Reform der Filmförderung beschlossen, die insbesondere den Filmstandort Bayern stärkt, indem sie gesetzliche Investitionsverpflichtungen für Sender und Streamingdienste einführt und damit eine verlässliche Basis für die lokale Filmproduktion schafft.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
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- Bayern unterstützt Filmbranche mit 40 Millionen Euro jährlicher Förderung
- Florian Herrmann (CSU) spricht von verlässlicher Basis und Planungsgrundlage
- Beschluss als Signal für Kreative und Produzenten interpretiert
- Ziel: Attraktivität im internationalen Wettbewerb und Sicherung lokaler Inhalte durch internationale Produzenten
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- Verlässliche Basis und Planungsgrundlage für die Filmbranche in Bayern
- Signal für Kreative und Produzenten
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- Erhöhung der Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit im internationalen Wettbewerb
- Sicherung der Produktion lokaler Inhalte durch internationale Produzenten
- Unterstützung von 12.000 Arbeitsplätzen in Bayern
- Umsatzsteigerung in der bayerischen Filmbranche
- Jährliche Förderung von 40 Millionen Euro durch den Freistaat
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) zitiert, in der er die Entscheidung der Bundesregierung als starkes Bekenntnis für den gesamten Filmstandort bezeichnet.
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