Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche mit gefälschten Bankbriefen

Gesellschaft: Warnung vor Phishing in Stendal

() – Die in Stendal warnt vor einer neuen Phishing-Betrugsmasche. Wie die Behörde mitteilte, haben Mieter einer Wohnungsbaugesellschaft gefälschte Schreiben erhalten, die angeblich von den „Volksbanken Raiffeisenbanken“ stammen.

In diesen Schreiben werden die Empfänger aufgefordert, ihre Kundendaten über einen Link oder einen QR-Code zu aktualisieren.

Die Polizei betont, dass echte niemals anonymisierte Schreiben mit der Aufforderung versenden, über Links oder QR-Codes zu bestätigen. Echte Aktualisierungen erfolgten ausschließlich über persönliche Anschreiben.

Im Zweifel solle man sich direkt an den persönlichen Bankberater wenden und dabei ausschließlich die bekannte Telefonnummer nutzen.

Die Warnung erging am Mittwoch. Hintergrund sind mehrere Anzeigen, die bei der Polizeiinspektion Stendal eingegangen sind.

Die Behörde rief dazu auf, zugesandte Links oder QR-Codes in solchen Schreiben auf keinen Fall zu öffnen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizei (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor. Die Erwähnungen beschränken sich auf die Polizei und die Volksbanken Raiffeisenbanken, jedoch werden keine spezifischen Personen genannt.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Polizei, Volksbanken Raiffeisenbanken, Polizeiinspektion Stendal

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Stendal

Worum geht es in einem Satz?

Die Polizei in Stendal warnt vor gefälschten Schreiben, die Mieter angeblich von den "Volksbanken Raiffeisenbanken" erhalten haben, in denen sie zur Aktualisierung ihrer Kundendaten über Links oder QR-Codes aufgefordert werden, und betont, dass solche Anfragen von echten Banken nicht üblich sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Erhalt gefälschter Schreiben
  • Ursprung der Schreiben angeblich von "Volksbanken Raiffeisenbanken"
  • Aufforderung zur Aktualisierung von Kundendaten
  • Verwendung von Links oder QR-Codes
  • Mehrere Anzeigen bei der Polizeiinspektion Stendal
  • Warnung der Polizei vor Phishing-Betrugsmasche

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Polizei in Stendal gibt Warnung vor Phishing-Betrugsmasche heraus
  • Mieter erhalten gefälschte Schreiben von angeblichen "Volksbanken Raiffeisenbanken"
  • Schreiben fordern zur Aktualisierung von Kundendaten über Links oder QR-Codes auf
  • Polizei weist darauf hin, dass echte Banken keine anonymisierten Schreiben versenden
  • Echte Aktualisierungen erfolgen nur über persönliche Anschreiben
  • Empfehlung, sich bei Zweifeln direkt an persönlichen Bankberater zu wenden
  • Warnung wurde aufgrund mehrerer Anzeigen ausgesprochen
  • Aufforderung, keine Links oder QR-Codes in solchen Schreiben zu öffnen

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Warnung vor Phishing-Betrugsmasche
  • Aufforderung zur Aktualisierung von Kundendaten
  • Betroffene Mieter erhalten gefälschte Schreiben
  • Risiko der Datenmissbrauch
  • Notwendigkeit zur Kontaktaufnahme mit dem Bankberater
  • Wichtigkeit, Links oder QR-Codes nicht zu öffnen

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird die Stellungnahme der Polizei zitiert, die betont, dass echte Banken niemals anonymisierte Schreiben versenden und dass Kundendaten nicht über Links oder QR-Codes aktualisiert werden sollen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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