Bayern stellt 215 Millionen Euro für Wasser-Infrastruktur bereit

Förderung der Wasserversorgung in Bayern

() – Das Bayerische Umweltministerium unterstützt die Kommunen im Freistaat in diesem Jahr mit 215 Millionen bei der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Das teilte Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) am Mittwoch in München mit.

Das fließt über das Förderprogramm RZWas und soll insbesondere in die Sanierung von Leitungsnetzen und technischen Anlagen investiert werden.

Von den bereitgestellten Mitteln stammen 50 Millionen Euro aus dem Sondervermögen des Bundes, deren Auszahlung gegen Ende des Jahres erwartet wird. In den vergangenen Jahren wurden durch die Förderung bereits die Sanierung von über 1.100 Kilometern Wasserleitung und rund 660 Kilometern Abwasserkanälen ermöglicht.

Zudem wurden Kommunen beim Neubau von mehr als 400 Kilometern Verbundleitungen unterstützt, um die Versorgung in Trockenperioden zu sichern.

Das Förderprogramm bietet den bayerischen Städten und Gemeinden außerdem Möglichkeiten, ihre klimaresilient zu gestalten. Dazu zählen Maßnahmen im Hochwasserschutz, der Starkregenvorsorge sowie die ökologische Aufwertung von kommunalen Gewässern.

Ziel sei es, gleichwertige Lebensbedingungen in Stadt und Land zu schaffen und faire Gebühren für die Bürger zu gewährleisten.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Wasserrohre (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bayerisches Umweltministerium, Thorsten Glauber, Freie Wähler, RZWas

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

München, Bayern

Worum geht es in einem Satz?

Das Bayerische Umweltministerium stellt 215 Millionen Euro bereit, um Kommunen bei der Sanierung von Wasser- und Abwassersystemen sowie der Klimaresilienz von Gewässern zu unterstützen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Unterstützung der Kommunen durch das Bayerische Umweltministerium
  • Bereitstellung von 215 Millionen Euro für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
  • Verwendung der Mittel für Sanierung von Leitungsnetzen und technischen Anlagen
  • 50 Millionen Euro stammen aus Sondervermögen des Bundes
  • Förderung bereits genutzt für 1.100 Kilometer Wasserleitungen und 660 Kilometer Abwasserkanäle
  • Unterstützung beim Neubau von über 400 Kilometern Verbundleitungen
  • Finanzierung von Maßnahmen zur klimaresilienten Gestaltung von Gewässern
  • Zielsetzung: gleichwertige Lebensbedingungen und faire Gebühren für Bürger

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bayerisches Umweltministerium unterstützt Kommunen mit 215 Millionen Euro
  • Geld fließt über Förderprogramm RZWas
  • Fokus auf Sanierung von Leitungsnetzen und technischen Anlagen
  • 50 Millionen Euro stammen aus Sondervermögen des Bundes
  • Auszahlung der Mittel gegen Ende des Jahres erwartet
  • Zuvor wurden über 1.100 Kilometer Wasserleitungen und 660 Kilometer Abwasserkanäle saniert
  • Unterstützung beim Neubau von über 400 Kilometern Verbundleitungen
  • Programm fördert klimaresiliente Maßnahmen für Gewässer
  • Ziel: gleichwertige Lebensbedingungen und faire Gebühren für Bürger

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Unterstützung der Kommunen mit 215 Millionen Euro
  • Sanierung von Leitungsnetzen und technischen Anlagen
  • Möglichkeit zur Sanierung von über 1.100 Kilometern Wasserleitung
  • Sanierung von rund 660 Kilometern Abwasserkanälen
  • Unterstützung beim Neubau von mehr als 400 Kilometern Verbundleitungen
  • Sicherstellung der Wasserversorgung in Trockenperioden
  • Möglichkeit zur Gestaltung von gewässern im Hinblick auf Klimaresilienz
  • Maßnahmen im Hochwasserschutz
  • Starkregenvorsorge
  • Ökologische Aufwertung von kommunalen Gewässern
  • Schaffung gleichwertiger Lebensbedingungen in Stadt und Land
  • Gewährleistung fairer Gebühren für die Bürger

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Umweltministers Thorsten Glauber zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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