Regierung will nicht über Urheber der "Migrationswende" streiten

Migrationspolitik in Berlin: Aktuelle Entwicklungen

() – Nachdem ein aktueller Regierungsbericht bereits für 2024 einen deutlichen Rückgang der Nettozuwanderung und der Zahl der Asylerstanträge aufgezeigt hat, will die Bundesregierung nicht über die Urheberschaft der verkündeten „Migrationswende“ streiten.

„Ich weiß gar nicht, ob sich der Streit darüber jetzt wirklich lohnt“, sagte der stellvertretende Regierungssprecher Steffen Meyer am Mittwoch in Berlin auf Anfrage der . „Es ist sicherlich so, dass wir durch die auch der letzten Wochen und Monate, durch auch vermehrte Kontrollen an den Grenzen, durch auch ein paar gesetzliche Veränderungen natürlich eine Änderung eingeleitet haben, auch als aktuelle Bundesregierung.“

Trotzdem sehe man, dass die rückläufig seien. „Das ist auch richtig und gut so“, so Meyer. Insofern wolle er nicht in die Frage um den „Produzentenstolz“ und um die Frage, wer wo was eingeleitet habe, einsteigen. Der sei eindeutig.

Vor allem Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte in der Vergangenheit die „Migrationswende“ für sich reklamiert. Ein Sprecher seines Ministeriums sagte am Mittwoch, dass der Migrationsbericht den eingeschlagenen Kurs bestätige, den man seit dem Antritt der neuen Bundesregierung eingeleitet habe. Die neue Bundesregierung ist seit Mai 2025 im Amt, der Migrationsbericht bezieht sich auf das Vorjahr, in dem noch die Ampelregierung das Land führte.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesregierung, Steffen Meyer, Alexander Dobrindt, CSU, Ampelregierung

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin, Deutschland

Worum geht es in einem Satz?

Die Bundesregierung will sich nicht über die Urheberschaft der "Migrationswende" streiten, obwohl ein aktueller Bericht einen Rückgang der Nettozuwanderung und Asylanträge zeigt, was als positive Entwicklung betrachtet wird.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Aktueller Regierungsbericht zeigt Rückgang der Nettozuwanderung
  • Abnahme der Asylerstanträge
  • Veränderungen in der Grenzpolitik
  • Gesetzliche Anpassungen zur Migration
  • Politische Entscheidungen der letzten Monate
  • Diskussion um "Migrationswende" und deren Urheberschaft
  • Eindeutiger Trend in den Zahlen

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Bundesregierung erkennt Rückgang der Nettozuwanderung und Asylerstanträge an
  • Stellvertretender Regierungssprecher Steffen Meyer spricht von vermehrten Kontrollen und gesetzlichen Veränderungen
  • Meyer betont, dass die Veränderung als positiv angesehen wird
  • Keine Diskussion über Urheberschaft der "Migrationswende"
  • Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hatte früher die "Migrationswende" für sich reklamiert
  • Sprecher des Ministeriums erkennt Bestätigung des eingeschlagenen Kurses durch Migrationsbericht an
  • Migrationsbericht bezieht sich auf das Vorjahr unter der Ampelregierung

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Deutlicher Rückgang der Nettozuwanderung
  • Rückgang der Zahl der Asylerstanträge
  • Änderung der Migrationspolitik eingeleitet
  • Vermehrte Kontrollen an den Grenzen
  • Gesetzliche Veränderungen
  • Bestätigung des eingeschlagenen Kurses
  • Trend ist eindeutig

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Steffen Meyer, der stellvertretende Regierungssprecher, äußert sich zur "Migrationswende" und der Veränderung der Zuwanderungszahlen.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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