Gesellschaft: Neues Projekt zur Stressbewältigung in Schulen
Saarbrücken () – Ein bundesweites Konsortium unter Beteiligung der Universität des Saarlandes startet ein neues Projekt zur Unterstützung von Jugendlichen im Umgang mit Stress und psychischen Problemen. Das teilten die federführenden Wissenschaftlerinnen Monika Equit, Sarah Schäfer und Daniela Fuhr mit.
Das Projekt mit dem Namen ‚STRESS Care‘ wird mit 5,8 Millionen Euro vom Gemeinsamen Bundesausschuss gefördert und soll langfristig an Schulen in ganz Deutschland angeboten werden.
Ziel ist es, Schüler der Klassenstufen 8 und 9 durch ein kombiniertes Programm zu unterstützen. Dieses besteht aus einem Projekttag zur mentalen Gesundheitskompetenz, einem Online-Training zur Emotionsregulation und einer dreiwöchigen Smartphone-Anwendung mit individuell zugeschnittenen Modulen.
Die Jugendlichen werden dabei von sogenannten eCoaches begleitet, die auf Fragen eingehen können. ‚Wir wollen Jugendliche frühzeitig unterstützen, um so die Entstehung psychischer Erkrankungen und ihre Chronifizierung zu verhindern‘, erklärte Equit.
Das Programm wird zunächst gemeinsam mit der Zielgruppe entwickelt, bevor in einer Pilotstudie die Umsetzbarkeit und Akzeptanz geprüft wird. Anschließend soll die Wirksamkeit in einer bundesweiten Studie mit rund 6.000 Schülern untersucht werden.
An dem Projekt sind Hochschulen und Forschungseinrichtungen in sieben Bundesländern beteiligt, die mit gesetzlichen Krankenkassen, Schulsozialarbeit und Schulpsychologischen Diensten kooperieren.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Junge Leute im Sommer (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Monika Equit, Sarah Schäfer, Daniela Fuhr
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Universität des Saarlandes, Gemeinsamer Bundesausschuss, gesetzliche Krankenkassen, Schulsozialarbeit, Schulpsychologische Dienste.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Die Orte, an denen das beschriebene Ereignis stattfindet oder stattfand, sind: Saarbrücken, Deutschland (insbesondere die Universität des Saarlandes) sowie Schulen in ganz Deutschland.
Worum geht es in einem Satz?
Ein bundesweites Projekt namens 'STRESS Care', gefördert mit 5,8 Millionen Euro, wird von der Universität des Saarlandes initiiert, um Schüler der Klassen 8 und 9 im Umgang mit Stress und psychischen Problemen durch ein kombiniertes Programm und eCoaches zu unterstützen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Zunehmende psychische Probleme bei Jugendlichen
- Mangelnde Unterstützung im Umgang mit Stress
- Bedarf an frühzeitiger Intervention
- Förderung der mentalen Gesundheitskompetenz
- Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Krankenkassen und Schulen
- Finanzierung durch den Gemeinsamen Bundesausschuss
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Nein.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Unterstützung von Jugendlichen im Umgang mit Stress und psychischen Problemen
- Langfristiges Angebot an Schulen in ganz Deutschland
- Verbesserung der mentalen Gesundheitskompetenz
- Förderung von Emotionsregulation
- Individuell zugeschnittene Module durch Smartphone-Anwendung
- Begleitung durch eCoaches
- Frühzeitige Unterstützung zur Verhinderung psychischer Erkrankungen
- Pilotstudie zur Prüfung der Umsetzbarkeit und Akzeptanz
- Untersuchung der Wirksamkeit in bundesweiter Studie mit etwa 6.000 Schülern
- Kooperation zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Krankenkassen, Schulsozialarbeit und Schulpsychologischen Diensten
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert: Monika Equit erklärt, dass das Ziel des Projekts darin besteht, Jugendliche frühzeitig zu unterstützen, um die Entstehung psychischer Erkrankungen zu verhindern.
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