Arbeitslosigkeit im Januar im Agenturbezirk Neuruppin gestiegen

Arbeitslosigkeit im Januar im Agenturbezirk Neuruppin gestiegen

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Arbeitsmarktentwicklung in Neuruppin

Neuruppin () – Die Zahl der Arbeitslosen ist im Januar im Bezirk der Agentur für Arbeit Neuruppin gegenüber dem Vormonat um 1.079 auf 20.275 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 578 Arbeitslose mehr, wie die Agentur mitteilte.

Die Arbeitslosenquote lag bei 6,7 Prozent und damit 0,3 Prozentpunkte höher als im Dezember und 0,1 Prozentpunkte höher als im Januar des Vorjahres.

Die Entwicklung verlief in den vier Landkreisen des Bezirks unterschiedlich. Im Landkreis Havelland stieg die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr am stärksten an (+569), während sie in den Landkreisen Oberhavel (-65) und Prignitz (-24) leicht zurückging.

Im Landkreis Ostprignitz-Ruppin gab es einen moderaten Anstieg um 98 Personen. Die höchste Arbeitslosenquote verzeichnete mit 12,3 Prozent der Geschäftsstellenbezirk Rathenow.

Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist im Vergleich zum Vorjahr gesunken.

Arbeitgeber meldeten im Januar 544 neue Stellen, 54 weniger als vor einem Jahr. Der Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen lag bei 4.705, ein Rückgang von 762 Stellen gegenüber Januar 2025. Besonders gefragt waren im Januar Arbeitskräfte im Verarbeitenden Gewerbe, während im Baugewerbe kaum Stellen gemeldet wurden.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen vor. Die genannten Begriffe beziehen sich auf Organisationen, Orte und allgemeine statistische Informationen.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Agentur für Arbeit Neuruppin, Landkreis Havelland, Landkreis Oberhavel, Landkreis Prignitz, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Geschäftsstellenbezirk Rathenow, dts Nachrichtenagentur.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand im Januar statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Neuruppin, Landkreis Havelland, Landkreis Oberhavel, Landkreis Prignitz, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Geschäftsstellenbezirk Rathenow

Worum geht es in einem Satz?

Im Januar stieg die Arbeitslosenzahl im Bezirk Neuruppin um 1.079 auf 20.275 Personen, was eine Erhöhung der Arbeitslosenquote auf 6,7 Prozent im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr bedeutet, während die Nachfrage nach Arbeitskräften und die Zahl der gemeldeten Stellen im Vergleich zum Vorjahr gesunken sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Arbeitslosigkeit im Bezirk Neuruppin
  • Zunahme um 1.079 Arbeitslose im Januar
  • Vergleich zum Vorjahr zeigt 578 mehr Arbeitslose
  • Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent
  • Unterschiedliche Entwicklungen in den Landkreisen
  • Höchster Anstieg im Landkreis Havelland
  • Rückgänge in Oberhavel und Prignitz
  • Moderate Erhöhung in Ostprignitz-Ruppin
  • Höchste Arbeitslosenquote im Geschäftsstellenbezirk Rathenow
  • Abnehmende Nachfrage nach Arbeitskräften
  • 544 neue Stellenmeldungen im Januar
  • Rückgang des Bestands an gemeldeten Arbeitsstellen
  • Besondere Nachfrage im Verarbeitenden Gewerbe
  • Kaum Stellen im Baugewerbe gemeldet

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anstieg der Arbeitslosenzahl um 1.079 auf 20.275
  • Vergleich zum Vorjahresmonat: 578 Arbeitslose mehr
  • Arbeitslosenquote bei 6,7 Prozent
  • Höher als im Vormonat (0,3 Prozentpunkte) und im Vorjahresmonat (0,1 Prozentpunkte)
  • Stärkster Anstieg im Landkreis Havelland (+569)
  • Leichter Rückgang in Oberhavel (-65) und Prignitz (-24)
  • Moderater Anstieg im Landkreis Ostprignitz-Ruppin (+98)
  • Höchste Arbeitslosenquote im Geschäftsstellenbezirk Rathenow (12,3 Prozent)
  • Rückgang der Nachfrage nach Arbeitskräften im Vergleich zum Vorjahr
  • 544 neue Stellenmeldungen, 54 weniger als im Vorjahr
  • Rückgang im Bestand an gemeldeten Arbeitsstellen um 762 auf 4.705
  • Besondere Nachfrage im Verarbeitenden Gewerbe
  • Kaum Stellenmeldungen im Baugewerbe

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Nein, im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

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