Bildungspolitik in Schleswig-Holstein unter Diskussion
Kiel () – Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat der Opposition vorgeworfen, durch eine verkürzte Darstellung den Eindruck zu erwecken, die Landesregierung evaluiere das schulische Flex-Konzept nicht. Das teilte die bildungspolitische Sprecherin Uta Wentzel in einer Landtagsdebatte mit.
Sie verwies darauf, dass die Maßnahmen für leistungsschwächere Schüler im Rahmen des ESF-geförderten Handlungskonzepts STEP laufend bewertet würden.
Wentzel kritisierte, dass in einem Antrag der Opposition das Wort ‚gesondert‘ aus einer Ministeriumsantwort gestrichen worden sei. Die ursprüngliche Aussage, eine ‚gesonderte Evaluation‘ sei nicht geplant, werde so verkürzt dargestellt, als finde überhaupt keine Bewertung statt.
Das Flex-Konzept, das Schülern ermöglicht, die Jahrgangsstufen acht und neun in drei Jahren zu durchlaufen, werde an 66 Standorten angeboten und sei im laufenden Schuljahr ausgebaut worden.
Die CDU beantragte, den Vorstoß in den Bildungsausschuss zu überweisen, um dort einen vertieften Austausch über das Konzept zu führen. Ziel sei es, Missverständnisse auszuräumen und über die Weiterentwicklung des Programms zu beraten, das den Übergang in Ausbildung oder weiterführende Bildungswege erleichtern soll.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Uta Wentzel
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
CDU-Landtagsfraktion, Schleswig-Holstein, Opposition, Uta Wentzel, ESF, Handlungskonzept STEP, Flex-Konzept, Bildungsausschuss
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Kiel, Schleswig-Holstein
Worum geht es in einem Satz?
Die CDU-Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein hat der Opposition vorgeworfen, fälschlicherweise den Eindruck zu erwecken, dass das schulische Flex-Konzept nicht evaluiert werde, und beantragt, in einem Ausschuss über dessen Weiterentwicklung zu diskutieren.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Vorwurf der CDU an die Opposition
- Verkürzte Darstellung der Opposition
- Eindruck einer fehlenden Evaluation des Flex-Konzepts
- Bezugnahme auf das Handlungskonzept STEP
- Kritik an Streichung des Wortes 'gesondert'
- Ursprüngliche Ministeriumsantwort
- Einführung und Ausbau des Flex-Konzepts an 66 Standorten
- Antrag der CDU zur Überweisung in den Bildungsausschuss
- Ziel der Klärung von Missverständnissen
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- CDU-Landtagsfraktion wirft Opposition verkürzte Darstellung vor
- Uta Wentzel betont laufende Bewertung der Maßnahmen für leistungsschwächere Schüler
- Kritik an Streichung des Wortes 'gesondert' aus Ministeriumsantwort
- Missverständnisse über Evaluation des Flex-Konzepts sollen ausgeräumt werden
- Flex-Konzept an 66 Standorten angeboten und im laufenden Schuljahr ausgebaut
- CDU beantragt vertieften Austausch im Bildungsausschuss über Konzept und Weiterentwicklung
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Missverständnisse über die Evaluation des schulischen Flex-Konzepts
- Notwendigkeit eines vertieften Austauschs im Bildungsausschuss
- Ziel, das Programm zur besseren Unterstützung beim Übergang in Ausbildung oder weitere Bildungswege weiterzuentwickeln
- Laufende Bewertung von Maßnahmen für leistungsschwächere Schüler im Handlungskonzept STEP
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme einer Person zitiert. Uta Wentzel, die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, äußert sich zur Opposition und deren Darstellungen bezüglich der Evaluation des schulischen Flex-Konzepts.
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