Betrügerin täuscht Taubstummheit bei Spendenbetrug in Gärtringen

Gesellschaft: Sammlungsbetrug in Gärtringen

Gärtringen () – Eine 56-jährige Frau ist in Gärtringen Opfer eines Sammlungsbetrugs geworden. Wie die Ludwigsburg mitteilte, sprach die Unbekannte die Geschädigte am Dienstag gegen 13:35 Uhr auf dem Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Max-Planck-Straße an.

Die Täterin gab vor, für eine Taubstummenschule Unterschriften und zu sammeln und wirkte mit einem Klemmbrett und einem offiziell wirkenden Formular seriös.

Sie soll zudem den Eindruck erweckt haben, selbst taubstumm zu sein. Die 56-Jährige übergab daraufhin einen Münzgeldbetrag und bemerkte den Betrug erst später.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und weiteren Geschädigten.

Die Tatverdächtige wird als etwa 20 Jahre alt und rund 1,65 Meter groß beschrieben. Sie habe ein rundes Gesicht und trug eine schwarze Mütze sowie eine schwarze .

Hinweise nimmt der Polizeiposten Gärtringen entgegen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiabsperrung (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

In dem Artikel kommen keine vollständigen Namen von Personen vor.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Die genannten Organisationen, Parteien oder Institutionen sind:

Polizei Ludwigsburg, Taubstummenschule, Polizeiposten Gärtringen

Wann ist das Ereignis passiert?

Das beschriebene Ereignis fand am Dienstag gegen 13:35 Uhr statt.

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Gärtringen, Max-Planck-Straße

Worum geht es in einem Satz?

In Gärtringen wurde eine 56-jährige Frau Opfer eines Sammlungsbetrugs, als eine Unbekannte sie auf einem Parkplatz ansprach und sich als Spenden sammelnde Taubstummenvertreterin ausgab.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Gärtringen als Handlungsort
  • Unbekannte Täterin spricht Geschädigte an
  • Vorwand: Spenden und Unterschriften für Taubstummenschule
  • Verwendung von Klemmbrett und offiziell wirkendem Formular
  • Eindruck, selbst taubstumm zu sein
  • Tatzeitpunkt: Dienstag, 13:35 Uhr
  • Geschädigte übergibt Münzgeldbetrag
  • Erkennen des Betrugs erfolgt erst später

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Durchführung von Ermittlungen durch die Polizei
  • Suche nach Zeugen und weiteren Geschädigten
  • Verlust des Geldbetrags durch die Geschädigte
  • Potenzielle Wiederholung ähnlicher Betrugsdelikte
  • Vertrauensverlust in vermeintliche Spendenaktionen
  • Mögliche psychologische Auswirkungen auf die Geschädigte

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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