VW-Konzernchef Blume stellt US-Investitionen infrage

Wirtschaft: Volkswagen und US-Zollpolitik in Wolfsburg

Wolfsburg () – Volkswagens Konzernchef Oliver Blume fordert nach der Davos-Rede von US-Präsident eine selbstbewusste Linie Europas. Die EU habe auf die Zoll-Drohungen „richtig“ reagiert, sagte er dem „Handelsblatt“: „ hat viele Stärken und kann mit Selbstvertrauen agieren. Deshalb sind klare Positionen wichtig.“

Neue US-Investitionen knüpft Blume an Entlastung: „Bei einer unveränderten Belastung durch die Zölle ist eine große zusätzliche nicht finanzierbar.“ Das gelte auch für ein mögliches Audi-Werk in den USA, für das im Konzern seit Monaten konkrete diskutiert werden.

Audi und Porsche sind vom US-Zollregime besonders stark betroffen. Allein Audi sollen die Zölle im abgelaufenen Jahr 1,3 Milliarden Euro gekostet haben. Auch zu Porsche sagte Blume, man habe in den USA „kaum verdient“. Der 57-Jährige hatte den Sportwagenbauer bis zum Jahresende als Vorstandschef geführt und konzentriert sich seit diesem Jahr vollständig auf den Konzern.

4,2/5 (27 Bewertungen)

Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Bist du ein guter Leser? 👍

Welcher Begriff kam im Artikel vor?




Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Volkswagen (Archiv)

💬 Zu den Kommentaren

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Volkswagen, Oliver Blume, EU, US-Präsident Donald Trump, Handelsblatt, Audi, Porsche

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Wolfsburg, USA

Worum geht es in einem Satz?

Volkswagen-Chef Oliver Blume fordert nach Trumps Zoll-Drohungen eine selbstbewusste europäische Position und betont, dass neue US-Investitionen nur bei einer Entlastung von Zöllen realisierbar sind, da Audi und Porsche stark betroffen sind.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Davos-Rede von US-Präsident Donald Trump
  • Zoll-Drohungen der USA
  • Reaktion der EU auf die Zoll-Drohungen
  • VW-Konzernchef Oliver Blume fordert klare Positionen von Europa
  • Telefonnummern für Selbstvertrauen in die Stärken Europas
  • Ankündigung neuer US-Investitionen abhängig von Zollbelastungen
  • Hohe Kosten für Audi durch US-Zölle
  • Kaum Gewinne für Porsche in den USA
  • Diskussion über ein mögliches Audi-Werk in den USA

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Oliver Blume fordert selbstbewusste Position Europas nach Trumps Davos-Rede
  • EU hat auf Zoll-Drohungen "richtig" reagiert
  • Blume betont die Stärken Europas und die Notwendigkeit klarer Positionen
  • Neue US-Investitionen hängen von Zollentlastung ab
  • Audi und Porsche stark vom US-Zollregime betroffen
  • Audi verlor im vergangenen Jahr 1,3 Milliarden Euro durch Zölle
  • Porsche erzielte in den USA kaum Gewinn

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Forderung nach einer selbstbewussten Linie Europas
  • Wichtigkeit klarer Positionen
  • Knüpfung neuer US-Investitionen an Entlastung
  • hohe Belastung durch Zölle als Finanzierungshemmnis
  • Audi und Porsche stark betroffen von US-Zollregime
  • Audi: 1,3 Milliarden Euro Verlust durch Zölle
  • kaum Gewinn für Porsche in den USA

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Volkswagens Konzernchef Oliver Blume zitiert, der fordert, dass Europa selbstbewusst agiert und klare Positionen einnimmt.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
Letzte Artikel von Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH (Alle anzeigen)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert