Mutmaßlicher Kopf eines internationalen Betrugsnetzwerks in Bamberg angeklagt

Cyberkriminalität in Bamberg: Betrugsnetzwerk enttarnt

Bamberg () – Die Zentralstelle Cybercrime hat Anklage gegen einen mutmaßlichen Kopf eines internationalen Betrugsnetzwerks erhoben. Das teilte die Generalstaatsanwaltschaft Bamberg am Freitag mit.

Der 42-jährige israelische und portugiesische Staatsangehörige wurde im Juli 2025 aus Costa Rica nach ausgeliefert und muss sich nun vor der Cyber-Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Bamberg wegen gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs verantworten.

Der angeklagte Gesamtschaden gegenüber deutschen Geschädigten beläuft sich auf knapp 4,5 Millionen .

Der Mann soll von Februar 2017 bis März 2021 gemeinsam mit einem weiteren Beschuldigten an der Spitze eines professionell organisierten Netzwerks gestanden haben, das maßgeblich aus dem Kosovo agierte. Über Plattformen wie FXC Markets und World FXM wurden Anleger geschädigt. Nach internen Unterlagen der Gruppierung wird von einem weltweiten Schaden von mindestens 21 Millionen Euro ausgegangen.

Dem Angeklagten persönlich sollen mindestens 6 Millionen Euro zugeflossen sein.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeiinspektion und der Zentralstelle Cybercrime Bayern führten bereits 2021 zu einem gemeinsamen Action Day mit kosovarischen . Im August 2023 erfolgte die Festnahme des Mannes in Costa Rica, wo auch Vermögenswerte in siebenstelliger Höhe sichergestellt wurden.

Ein mutmaßlicher Geschäftspartner wurde kürzlich in Israel festgenommen. Gegen mehrere Mittäter auf verschiedenen Hierarchieebenen liegen bereits Verurteilungen vor.

Mitte Februar beginnt der Prozess in Bamberg.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Polizeiauto

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Der Artikel enthält keine vollständigen Namen von Personen. Daher kann ich keine Namen zurückgeben.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Zentralstelle Cybercrime Bayern, Generalstaatsanwaltschaft Bamberg, Landgericht Bamberg, Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm, kosovarische Behörden.

Wann ist das Ereignis passiert?

Das Datum oder der Zeitraum der Ereignisse ist wie folgt:

  • Auslieferung des Mannes: Juli 2025
  • Zeitraum der Betrugsaktivitäten: Februar 2017 bis März 2021
  • Festnahme in Costa Rica: August 2023
  • Prozessbeginn in Bamberg: Mitte Februar (Jahr nicht angegeben).

Falls du spezifische Informationen zu einem der genannten Punkte benötigst, lass es mich wissen!

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Bamberg, Costa Rica, Kosovo, Israel, Neu-Ulm

Worum geht es in einem Satz?

Die Zentralstelle Cybercrime Bayern hat Anklage gegen einen 42-jährigen Mann erhoben, der mutmaßlich an der Spitze eines internationalen Betrugsnetzwerks stand und einen Gesamtschaden von 4,5 Millionen Euro für deutsche Opfer sowie 21 Millionen Euro weltweit verursacht hat; der Prozess beginnt im Februar in Bamberg.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anklage gegen mutmaßlichen Kopf eines Betrugsnetzwerks
  • Auslieferung aus Costa Rica nach Deutschland
  • Vorwurf des gewerbs- und bandenmäßigen Betrugs
  • Zeitraum des Betrugs: Februar 2017 bis März 2021
  • Professionell organisiertes Netzwerk mit Hauptsitz im Kosovo
  • Verwendung von Plattformen wie FXC Markets und World FXM
  • Gesamtschaden gegenüber deutschen Geschädigten: knapp 4,5 Millionen Euro
  • Ermittlung durch Kriminalpolizeiinspektion Neu-Ulm und Zentralstelle Cybercrime Bayern
  • Gemeinsamer Action Day mit kosovarischen Behörden im Jahr 2021
  • Vermögenswerte in siebenstelliger Höhe sichergestellt
  • Festnahme eines mutmaßlichen Geschäftspartners in Israel
  • Verurteilungen gegen mehrere Mittäter

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Anklage gegen mutmaßlichen Kopf eines Betrugsnetzwerks erhoben
  • Generalstaatsanwaltschaft Bamberg informierte über den Fall
  • Angeklagter wurde aus Costa Rica nach Deutschland ausgeliefert
  • Gesamtschaden von knapp 4,5 Millionen Euro für deutsche Geschädigte
  • Netzwerk agierte hauptsächlich aus dem Kosovo
  • Einsatz von Plattformen wie FXC Markets und World FXM zur Schädigung von Anlegern
  • Weltweiter Schaden wird auf mindestens 21 Millionen Euro geschätzt
  • Angeklagter soll persönlich 6 Millionen Euro erhalten haben
  • Ermittlungen führten 2021 zu gemeinsamem Action Day mit kosovarischen Behörden
  • Festnahme des Mannes erfolgte im August 2023 in Costa Rica
  • Vermögenswerte in siebenstelliger Höhe sichergestellt
  • weiterer mutmaßlicher Partner in Israel festgenommen
  • Gegen mehrere Mittäter liegen bereits Verurteilungen vor
  • Prozessbeginn in Bamberg Mitte Februar

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Anklage gegen den Angeklagten
  • Prozessbeginn in Bamberg
  • Gesamtschaden für deutsche Geschädigte von knapp 4,5 Millionen Euro
  • Weltweiter Schaden von mindestens 21 Millionen Euro
  • Persönliche Bereicherung des Angeklagten von mindestens 6 Millionen Euro
  • Sicherstellung von Vermögenswerten in siebenstelliger Höhe
  • Festnahme eines mutmaßlichen Geschäftspartners in Israel
  • Vorhandensein von Verurteilungen gegen mehrere Mittäter

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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