NRW will Bauverfahren für Verteidigungsprojekte beschleunigen

Baupolitik in Nordrhein-Westfalen: Beschleunigung für sichere Infrastruktur

() – Die nordrhein-westfälische Landesregierung will Bauvorhaben für und Verteidigung deutlich schneller umsetzen. Das Kabinett hat dazu einen Entwurf zur Änderung der Landesbauordnung beschlossen und an den Landtag überwiesen, wie das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung und das Finanzministerium mitteilten.

Ziel sei es, zentrale Infrastrukturvorhaben durch vereinfachte und neu geordnete Verfahren zu beschleunigen.

Konkret sollen Anlagen, die der Landes- oder Bündnisverteidigung dienen, künftig ganz von bauordnungsrechtlichen Genehmigungsverfahren befreit werden. Für militärische Bauten der soll demnach kein Baugenehmigungsverfahren mehr nötig sein.

Auch im Denkmalschutzrecht sind Vereinfachungen geplant: Widerspricht die Obere Denkmalbehörde nicht innerhalb eines Monats, kann eine Maßnahme an denkmalgeschützten Kasernen starten.

Für Bauvorhaben der Bundespolizei, des Zivil- und Katastrophenschutzes ist ein beschleunigtes bauaufsichtliches Zustimmungsverfahren vorgesehen. Die Landesregierung begründet die mit der veränderten sicherheitspolitischen Lage und der Notwendigkeit, die staatliche Handlungsfähigkeit zu stärken.

Das Bauvolumen für militärische Projekte des Bundes in NRW soll von 180 Millionen 2023 auf rund 560 Millionen Euro 2029 steigen.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Bundeswehr-Kaserne (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Im Artikel kommen keine spezifischen Personen mit vollständigen Namen vor. Es werden lediglich Institutionen und Organisationen erwähnt, wie die nordrhein-westfälische Landesregierung, das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung und das Finanzministerium.

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Nordrhein-westfälische Landesregierung, Kabinett, Landtag, Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung, Finanzministerium, Bundeswehr, Obere Denkmalbehörde, Bundespolizei, Zivil- und Katastrophenschutz.

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Worum geht es in einem Satz?

Die nordrhein-westfälische Landesregierung plant, Bauvorhaben für Sicherheit und Verteidigung durch Änderungen der Landesbauordnung deutlich zu beschleunigen, indem militärische Bauten von Genehmigungsverfahren befreit und Vereinfachungen im Denkmalschutzrecht eingeführt werden.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Veränderung der sicherheitspolitischen Lage
  • Notwendigkeit zur Stärkung der staatlichen Handlungsfähigkeit
  • Ziel der schnelleren Umsetzung von Bauvorhaben für Sicherheit und Verteidigung
  • Optimierung der Verfahren für militärische Bauten und andere sicherheitsrelevante Projekte

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Nein.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Bauvorhaben für Sicherheit und Verteidigung schneller umsetzbar
  • Befreiung von bauordnungsrechtlichen Genehmigungsverfahren für militärische Bauten der Bundeswehr
  • Vereinfachungen im Denkmalschutzrecht
  • Beschleunigtes bauaufsichtliches Zustimmungsverfahren für Bundespolizei und Katastrophenschutz
  • Stärkung der staatlichen Handlungsfähigkeit
  • Anstieg des Bauvolumens für militärische Projekte in NRW von 180 Millionen Euro auf 560 Millionen Euro bis 2029

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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