Wirtschaftsförderung in Sachsen für digitale Infrastruktur
Dresden () – Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) hat Förderbescheide in Höhe von insgesamt 138 Millionen Euro an die Landkreise Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Zwickau übergeben. Das teilte das Wirtschaftsministerium am Donnerstag mit.
Mit den Landesmitteln sollen sogenannte dunkelgraue Flecken erschlossen werden, also Gebiete, in denen die Internetversorgung zwar vorhanden, aber nicht leistungsfähig genug ist.
Konkret erhält der Landkreis Bautzen 102 Millionen Euro, während die Landkreise Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Zwickau jeweils 18 Millionen Euro bekommen. Insgesamt sollen damit Investitionen von 328 Millionen Euro möglich werden, um rund 42.900 weitere Adressen mit Glasfaseranschlüssen zu versorgen.
Laut Ministerium sind derzeit 66 Prozent der sächsischen Haushalte gigabitfähig erschlossen.
Die Landräte der betroffenen Kreise begrüßten die Förderung als entscheidenden Schritt für die digitale Zukunft ihrer Regionen. Wirtschaftsminister Panter betonte, eine gute Netzanbindung sei Teil moderner Daseinsvorsorge und Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe sowie wirtschaftlichen Erfolg.
Die Förderung erfolgt im Rahmen der Kofinanzierung des Bundesprogramms „Gigabit 2.0“.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Dirk Panter (Archiv) |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Dirk Panter
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Sachsens Wirtschaftsministerium, Dirk Panter, SPD, Landkreis Bautzen, Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Landkreis Zwickau, Bundesprogramm "Gigabit 2.0"
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Dresden, Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Zwickau
Worum geht es in einem Satz?
Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter übergab Förderbescheide in Höhe von 138 Millionen Euro an die Landkreise Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Zwickau, um die Internetversorgung in unterversorgten Gebieten zu verbessern und etwa 42.900 Glasfaseranschlüsse zu ermöglichen.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Überreichung von Förderbescheiden durch Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter
- Bereitstellung von insgesamt 138 Millionen Euro
- Finanzierung für Landkreise Bautzen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Zwickau
- Ziel: Erschließung dunkelgrauer Flecken in der Internetversorgung
- Aktuelle Situation: 66 Prozent der sächsischen Haushalte gigabitfähig erschlossen
- Unterstützung im Rahmen des Bundesprogramms "Gigabit 2.0"
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Die Reaktionen von Politik, Öffentlichkeit oder Medien werden im Artikel nicht beschrieben.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Übertragung von 138 Millionen Euro an Landkreise
- Erschließung dunkelgrauer Flecken
- Investitionen von 328 Millionen Euro möglich
- Versorgung von rund 42.900 Adressen mit Glasfaseranschlüssen
- Steigerung der Gigabitfähigkeit auf 66 Prozent der sächsischen Haushalte
- Verbesserung der digitalen Infrastruktur
- Unterstützung für gesellschaftliche Teilhabe
- Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung in den Regionen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Sachsens Wirtschaftsminister Dirk Panter zitiert, der betont, dass eine gute Netzanbindung Teil der modernen Daseinsvorsorge und Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe sowie wirtschaftlichen Erfolg sei.
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