Forschung und Innovation in Münster
Münster () – Das Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Münster wird mit rund 7,3 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln modernisiert. Das teilte die Hochschule am Mittwoch mit.
Die Förderung stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und soll die Forschungsinfrastruktur, das sogenannte Biotechnikum, renovieren und ausbauen.
Ziel ist der Aufbau einer in Nordrhein-Westfalen einzigartigen Infrastruktur für biotechnologische Innovationen, insbesondere im Bereich Biopolymere. Kooperationspartner sind unter anderem das ‚REACH – EUREGIO Start-up Center‘ und die Technologieförderung Münster.
Die Anlage, die seit 1998 in Betrieb ist, deckt den gesamten Prozess von der gentechnischen Veränderung von Mikroorganismen bis zur Produktanalyse ab.
Laut Jochen Schmid, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts, ermöglicht die Modernisierung, Prozesse auf einen für Industriepartner interessanten Maßstab zu skalieren. Mit 500-Liter-Bioreaktoren schließe man die Lücke zur großtechnischen Industrie.
Neben Bakterien und Hefen sollen künftig auch Mikroalgen in größerem Maßstab gezüchtet werden. Die Studierenden profitierten von einer praxisnahen Ausbildung.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Euroscheine |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Jochen Schmid
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Institut für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, Universität Münster, Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), REACH – EUREGIO Start-up Center, Technologieförderung Münster
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Münster
Worum geht es in einem Satz?
Die Universität Münster erhält 7,3 Millionen Euro für die Modernisierung des Instituts für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie, um eine einzigartige Forschungsinfrastruktur für biotechnologische Innovationen, insbesondere im Bereich Biopolymere, aufzubauen und praxisnahe Ausbildung für Studierende zu fördern.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Modernisierung des Instituts für Molekulare Mikrobiologie und Biotechnologie der Universität Münster
- Bereitstellung von 7,3 Millionen Euro aus EU- und Landesmitteln
- Förderung durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
- Ziel: Aufbau einer einzigartigen Infrastruktur für biotechnologische Innovationen in Nordrhein-Westfalen
- Fokus auf Biopolymere und Zusammenarbeit mit Partnern wie 'REACH – EUREGIO Start-up Center'
- Renovierung und Ausbau des Biotechnikums, das seit 1998 in Betrieb ist
- Abdeckung des gesamten Prozesses von gentechnischen Veränderungen bis zur Produktanalyse
- Skalierung von Prozessen auf industrieinteressanten Maßstab mit 500-Liter-Bioreaktoren
- Züchtung von Bakterien, Hefen und Mikroalgen in größerem Maßstab
- Verbesserung der praxisnahen Ausbildung für Studierende
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
Verneinen.
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Modernisierung der Forschungsinfrastruktur
- Ausbau des Biotechnikums
- Aufbau einer einzigartigen Infrastruktur für biotechnologische Innovationen in NRW
- Kooperation mit REACH – EUREGIO Start-up Center
- Renovierung und Verbesserung der Bioprozesse
- Skalierung von Prozessen für Industriepartner
- Einsatz von 500-Liter-Bioreaktoren
- Züchtung von Mikroalgen in größerem Maßstab
- Verbesserung der praxisnahen Ausbildung für Studierende
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Jochen Schmid, dem geschäftsführenden Direktor des Instituts, zitiert: Er betont, dass die Modernisierung es ermöglicht, Prozesse auf einen interessanten Maßstab für Industriepartner zu skalieren.
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