Hannover () – Das niedersächsische Arbeitsministerium setzt seine Förderung für die Beratung ausländischer Fachkräfte fort. Wie Integrations- und Arbeitsminister Andreas Philippi (SPD) mitteilte, werden die bewährten Unterstützungsprojekte, darunter die zentrale „Landesstelle Berufsanerkennung“, in den Jahren 2026 bis 2028 weitergeführt und weiterentwickelt.
Die Stelle berät landesweit zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen und soll so den Arbeitsmarktzugang erleichtern.
„Zugewanderte Fachkräfte verringern die oftmals bestehenden Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung in vielen niedersächsischen Unternehmen“, sagte Philippi. Entscheidend für die Integration sei ein unterstützendes Umfeld, das Land, Unternehmen und Gesellschaft gemeinsam gestalten.
Neben der Landesstelle werden auch regionale Beratungsstellen und Qualifizierungsangebote des Bundesprogramms „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) kofinanziert.
Ab 2029 werde die bisher projektfinanzierte IQ-Beratung voraussichtlich zu einer Regelleistung der Bundesagentur für Arbeit, so das Ministerium. Das Land prüfe daher, ob ein ergänzendes Landesangebot nötig wird.
Zudem wird evaluiert, ob neue, praxistauglichere Instrumente zur Feststellung beruflicher Kompetenzen eingeführt werden sollten.
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Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Niedersächsisches Arbeitsministerium, Andreas Philippi, SPD, Landesstelle Berufsanerkennung, Bundesprogramm "Integration durch Qualifizierung" (IQ), Bundesagentur für Arbeit.
Wann ist das Ereignis passiert?
Nicht erwähnt
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Hannover, Niedersachsen, Deutschland
Worum geht es in einem Satz?
Das niedersächsische Arbeitsministerium setzt die Förderung zur Beratung ausländischer Fachkräfte bis 2028 fort, um den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern und die Integration zu unterstützen, einschließlich der zentralen "Landesstelle Berufsanerkennung" und regionaler Beratungsangebote.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Anstieg der Zuwanderung aus der Ukraine
Bedarf an Fachkräften in niedersächsischen Unternehmen
Herausforderungen bei der Stellenbesetzung
Notwendigkeit für Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen
Ziel, Integration von Zugewanderten zu verbessern
Fortsetzung und Weiterentwicklung bewährter Unterstützungsprojekte
Förderung der Beratung ausländischer Fachkräfte wird fortgesetzt
Weiterführung und Entwicklung bewährter Unterstützungsprojekte bis 2028
Erleichterter Zugang zum Arbeitsmarkt für zugewanderte Fachkräfte
Verringerung von Schwierigkeiten bei Stellenbesetzungen in Unternehmen
Dringlichkeit eines unterstützenden Umfelds für Integration
Kofinanzierung regionaler Beratungsstellen und Qualifizierungsangebote
Umstellung der IQ-Beratung auf Regelleistung ab 2029
Prüfung eines ergänzenden Landesangebots
Evaluation neuer Instrumente zur Feststellung beruflicher Kompetenzen
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme von Integrations- und Arbeitsminister Andreas Philippi zitiert, der betont, dass zugewanderte Fachkräfte die Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung verringern.