Heizölpreise in NRW 2025 am stärksten gesunken

Wirtschaftliche Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen

() – Die Preise für Haushaltsenergien sind in im vergangenen Jahr im Schnitt um 0,6 Prozent gesunken. Das teilte das Statistische Landesamt am Dienstag mit.

Während die Strompreise um 1,7 Prozent stiegen, gab es bei anderen Energieträgern meist Rückgänge, wobei Heizöl mit einem Minus von 7,0 Prozent den stärksten Preisrückgang verzeichnete.

Verantwortlich dafür waren vor allem gesunkene Betriebskosten für Ölzentralheizungen.

Gestiegen sind dagegen die Kosten in anderen Nebenkostenbereichen. So verteuerten sich die Schornsteinfegerentgelte um 8,8 Prozent und die Reinigungskosten für Straßen und Bürgersteige um 7,7 Prozent.

Auch die Preise für Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Müllabfuhr legten zwischen 2,3 und 5,5 Prozent zu.

Trotz der jüngsten Rückgänge liegen die nach Angaben der Statistiker weiterhin auf einem höheren Niveau als vor dem Ukraine-. Für Handwerkerarbeiten wie Elektriker- oder Heizungsarbeiten mussten im Schnitt zwischen 4,5 und 5,8 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
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In Nordrhein-Westfalen sanken die Preise für Haushaltsenergien im vergangenen Jahr um 0,6 Prozent, während Strompreise stiegen und Heizöl mit einem Minus von 7 Prozent den stärksten Rückgang verzeichnete, obwohl die Gesamtkosten für Nebenkosten und Handwerkerleistungen stiegen.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Anstieg der Strompreise um 1,7 Prozent
  • Rückgang der Heizölpreise um 7,0 Prozent
  • Gesunkene Betriebskosten für Ölzentralheizungen
  • Steigende Nebenkosten in anderen Bereichen
  • Verteuerung der Schornsteinfegerentgelte um 8,8 Prozent
  • Erhöhung der Reinigungskosten für Straßen und Bürgersteige um 7,7 Prozent
  • Preissteigerungen bei Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Müllabfuhr zwischen 2,3 und 5,5 Prozent
  • Energiepreise höher als vor dem Ukraine-Krieg
  • Anstieg der Kosten für Handwerkerarbeiten zwischen 4,5 und 5,8 Prozent

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

Im Artikel wird nicht beschrieben, wie Politik, Öffentlichkeit oder Medien reagiert haben.

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Preissenkung bei Haushaltsenergien um 0,6 Prozent
  • Anstieg der Strompreise um 1,7 Prozent
  • Rückgang der Heizölpreise um 7,0 Prozent
  • Höhere Betriebskosten für Ölzentralheizungen
  • Erhöhung der Schornsteinfegerentgelte um 8,8 Prozent
  • Steigerung der Reinigungskosten für Straßen und Bürgersteige um 7,7 Prozent
  • Anstieg der Preise für Wasserversorgung, Abwasserentsorgung und Müllabfuhr zwischen 2,3 und 5,5 Prozent
  • Energiepreise weiterhin höher als vor dem Ukraine-Krieg
  • Höhere Kosten für Handwerkerarbeiten zwischen 4,5 und 5,8 Prozent

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Im Artikel wird keine Stellungnahme oder Reaktion einer Person oder Organisation zitiert.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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