Bundesdrogenbeauftragter gegen kontrollierte Drogenabgabe

Bundesdrogenbeauftragter gegen kontrollierte Drogenabgabe

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Gesellschaftliche Ansichten zur Drogenpolitik in Berlin

() – Der Bundesdrogenbeauftragte Hendrik Streeck (CDU) spricht sich gegen eine kontrollierte Abgabe harter Drogen aus. „Eine ist kein Labor“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. Man könne die Folgen nicht zuverlässig abschätzen. „Angesichts einer Vielfalt an sozialen Problemen, mit denen wir konfrontiert sind, besteht die Gefahr von Kontrollverlust, von neuen Formen von Elend und von Entwicklungen, die man später nicht zurückdrehen kann.“

Aus der und von Aktivisten kamen in den vergangenen Monaten wiederholt nach einer liberaleren Drogenpolitik. Eine Schlüsselrolle spielt dabei der sogenannte Schildower Kreis, ein Fachnetzwerk aus Juristen, Sozialwissenschaftlern, Psychologen und Sozialarbeitern.

Streeck hält diese Sichtweise für problematisch. „Als Arzt kann ich ein Experiment mit ungewissem Ausgang nicht verantworten. Unser Ziel muss sein, so zu stärken, damit sie gar nicht erst anfangen zu konsumieren“, so der CDU-Politiker weiter.

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Text-/Bildquelle: Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de
Bildhinweis: Hendrik Streeck (Archiv)

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?

Hendrik Streeck

Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?

Bundesdrogenbeauftragte, Hendrik Streeck, CDU, Die Zeit, Schildower Kreis

Wann ist das Ereignis passiert?

Nicht erwähnt

Wo spielt die Handlung des Artikels?

Berlin

Worum geht es in einem Satz?

Bundesdrogenbeauftragter Hendrik Streeck (CDU) lehnt eine kontrollierte Abgabe harter Drogen ab, da er die möglichen gesellschaftlichen Folgen als unberechenbar und gefährlich ansieht.

Was war der Auslöser für den Vorfall?

  • Öffentliche Debatte über kontrollierte Abgabe harter Drogen
  • Forderungen nach liberalerer Drogenpolitik aus Wissenschaft und von Aktivisten
  • Rolle des Schildower Kreises als Fachnetzwerk
  • Streecks Position als Bundesdrogenbeauftragter
  • Bedenken hinsichtlich ungewisser Auswirkungen und Kontrollverlust
  • Ziel, Drogenkonsum durch Prävention zu verringern

Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?

  • Hendrik Streeck spricht sich gegen kontrollierte Abgabe harter Drogen aus
  • Er argumentiert, dass eine Gesellschaft kein Labor ist und die Folgen nicht abschätzbar sind
  • Warnung vor Kontrollverlust und neuen sozialen Problemen
  • Wissenschaft und Aktivisten fordern liberalere Drogenpolitik
  • Schildower Kreis spielt Schlüsselrolle in der Diskussion
  • Streeck hält diese Forderungen für problematisch
  • Er betont die Notwendigkeit, Menschen zu stärken, um Drogenkonsum zu verhindern

Welche Konsequenzen werden genannt?

  • Kontrollverlust
  • Neue Formen von Elend
  • Entwicklungen, die nicht rückgängig gemacht werden können
  • Experiment mit ungewissem Ausgang nicht verantwortlich
  • Ziel: Menschen stärken, um Konsum zu vermeiden

Gibt es bereits eine Stellungnahme?

Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme des Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck (CDU) zitiert. Er spricht sich gegen eine kontrollierte Abgabe harter Drogen aus und betont, dass die Gesellschaft kein Labor sei.

Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
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