Gewalt gegen Einsatzkräfte in Frankfurt
Frankfurt () – In der Frankfurter Silvesternacht ist es zu zahlreichen Angriffen auf Einsatzkräfte gekommen. Das teilte die Branddirektion Frankfurt am Main mit.
Insgesamt wurden elf Vorfälle registriert, darunter sechs Fälle, in denen Einsatzkräfte und Fahrzeuge mit Pyrotechnik beschossen wurden. In drei Fällen kam es zu tätlichen Angriffen.
Besonders schwerwiegend war ein Übergriff auf ein Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes in der Innenstadt nahe dem Eisernen Steg.
Eine größere Menschengruppe hinderte zwei Rettungssanitäter während eines Einsatzfahrts gewaltsam am Weiterfahren, drang in den Behandlungsraum ein und beschädigte das Fahrzeug. Ein Sanitäter wurde durch einen Tritt in den Rücken verletzt, gegen das Fahrzeug gestoßen und fiel zu Boden.
Die Gruppe verlangte, eine weitere verletzte Person ins Krankenhaus zu bringen. Die Fahrt dorthin erfolgte unter Beschuss mit Pyrotechnik.
Oberbürgermeister Mike Josef verurteilte die Gewalt aufs Schärfste.
Wer Einsatzkräfte angreife, greife die Solidargemeinschaft an. Die zuständige Dezernentin Annette Rinn forderte schärfere Werkzeuge zum Schutz der Einsatzkräfte.
Die Branddirektion verzeichnete in der Silvesternacht zwischen 19 und 6 Uhr insgesamt 555 Einsätze.
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| Text-/Bildquelle: | Übermittelt durch www.dts-nachrichtenagentur.de |
| Bildhinweis: | Polizeistreife im Einsatz |
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie heißen die Personen in diesem Beitrag?
Frankfurt, Mike Josef, Annette Rinn
Welche Organisationen oder Institutionen werden genannt?
Branddirektion Frankfurt am Main, Deutsches Rotes Kreuz, Mike Josef, Annette Rinn
Wann ist das Ereignis passiert?
Das beschriebene Ereignis fand in der Silvesternacht statt, also am 31. Dezember bis zum 1. Januar.
Wo spielt die Handlung des Artikels?
Frankfurt, Innenstadt, Eisernen Steg
Worum geht es in einem Satz?
In der Frankfurter Silvesternacht kam es zu elf Übergriffen auf Einsatzkräfte, darunter Angriffe mit Pyrotechnik und ein schwerwiegender Vorfall, bei dem Sanitäter verletzt wurden, was von Oberbürgermeister Mike Josef und der zuständigen Dezernentin scharf verurteilt wurde.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
- Silvesternacht
- Mehrere Einsatzkräfte und Fahrzeuge betroffen
- Angriff mit Pyrotechnik
- Tätliche Angriffe auf Einsatzkräfte
- Übergriff auf Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes
- Menschengruppe hinderte Rettungssanitäter am Weiterfahren
- Gewaltsames Eindringen in Behandlungsraum
- Beschädigung des Einsatzfahrzeugs
- Verletzung eines Sanitäters
- Forderung nach Krankenhaustransport durch die Gruppe
- Rückblick auf insgesamt 555 Einsätze in der Nacht
Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
- Oberbürgermeister Mike Josef verurteilte die Gewalt aufs Schärfste
- Annette Rinn forderte schärfere Werkzeuge zum Schutz der Einsatzkräfte
- Insgesamt 555 Einsätze zwischen 19 und 6 Uhr verzeichnet
- Mehrere Vorfälle mit Pyrotechnik und tätlichen Angriffen auf Einsatzkräfte
- Angriff auf das Fahrzeug des Deutschen Roten Kreuzes mit verletzten Sanitätern
Welche Konsequenzen werden genannt?
- Verletzung eines Sanitäters
- Beschädigung eines Einsatzfahrzeugs
- Forderung nach schärferen Schutzmaßnahmen für Einsatzkräfte
- Verurteilung der Gewalt durch den Oberbürgermeister
- Erhöhung der Einsätze der Branddirektion
Gibt es bereits eine Stellungnahme?
Ja, im Artikel wird eine Stellungnahme zitiert: Oberbürgermeister Mike Josef verurteilte die Gewalt aufs Schärfste und betonte, dass Angriffe auf Einsatzkräfte Angriffe auf die Solidargemeinschaft seien.
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Ein Gedanke zu “Gewalt gegen Rettungskräfte in Frankfurter Silvesternacht”
Diese Chaoten sorgen dafür, daß es irgendwann zu einem allgemeinen Verbot für privates Silvester Feuerwerk geben wird. Aber obengenannte Übeltäter werden sich dann weiterhin ihre Pyrotechnik über das Internet bestellen, egal, ob es illegale Polen- oder Tschechen Boeller sind oder nicht! Man könnte für privates Silvester Feuerwerk einen kleinen Waffenschein und einen Psychotest verlangen. Es wäre besser als allgemeine Verbote, die nur den anständigen Leuten ihren Brauchtum nehmen würden.