Schwerer Glätteunfall bei Rostock fordert Todesopfer
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Verkehrssicherheit in Rostock betroffen
Rostock () – Im Bereich des Polizeipräsidiums Rostock hat es am Mittwochmorgen mehrere, teils schwere Verkehrsunfälle wegen winterlicher Straßenverhältnisse gegeben. Insgesamt registrierte die Polizei zwischen 6:00 und 12:00 Uhr zwölf glättebedingte Unfälle, wie die Einsatzleitstelle mitteilte.
Der schwerste Vorfall ereignete sich gegen 10:20 Uhr auf der Kreisstraße zwischen Steegen und Warlitz.
Dabei kam ein 32-jähriger Mann ums Leben. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet er aus ungeklärter Ursache mit seinem Pkw in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem anderen Auto, in dem drei Personen, darunter zwei Kinder, leicht verletzt wurden.
Beide Fahrzeuge stießen anschließend noch mit einem dritten zusammen. Die K29 bleibt für die Unfallaufnahme voll gesperrt, ein Sachverständiger der DEKRA ist im Einsatz.
Weitere schwere Unfälle gab es auf der A20. Bei Glasin schleuderte ein Lkw auf glatter Fahrbahn und kollidierte mehrfach mit der Mittelschutzplanke.
Der 43-jährige Fahrer wurde durch die Frontscheibe auf die Fahrbahn geschleudert und erlitt lebensbedrohliche Verletzungen. Auf der A20 bei Sanitz verursachte ein Schleuderunfall eines BMW einen Sachschaden von 35.000 Euro.
Zudem kollidierte auf der L12 bei Heiligendamm ein 55-jähriger Autofahrer mit einem Baum und wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen. Bei den übrigen Unfällen entstanden nur Sachschäden.
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
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In Rostock kam es am Mittwochmorgen aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse zu zwölf glättebedingten Verkehrsunfällen, darunter ein schwerer Unfall mit einem tödlich verletzten 32-Jährigen und mehrere weitere mit Verletzten und erheblichem Sachschaden.
Was war der Auslöser für den Vorfall?
Winterliche Straßenverhältnisse
Glatteisbildung
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Wie hat die Öffentlichkeit oder Politik reagiert?
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Lebensbedrohliche Verletzungen des Lkw-Fahrers
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Schwerverletzter Autofahrer ins Krankenhaus geflogen
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